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Marketinginstrumente

Wie Storytelling eine Verbindung zwischen Marke und Konsumenten schafft

Ein aktuelles Buzzword in der Kommunikationsbranche ist Storytelling. Geschichten hatten schon immer die Kraft uns in eine andere Realität zu versetzen. Auch in der digitalen Welt können gut erzählte Geschichten eine höhere Aufmerksamkeit beim Konsumenten erzeugen.

Mehrwert bieten

Beim Storytelling geht es um Inhalte, die die Menschen interessieren und die im besten Fall auch einen Mehrwert bieten. Redaktionelle Inhalte, gute Unterhaltung und wertvolle Informationen durchbrechen die heutige Informationsflut und hinterlassen einen nachhaltigen Eindruck beim Konsumenten. Somit schafft die Markenkommunikation Erlebnisse und ermöglicht eine emotionale Bindung zwischen den Konsumenten und der Marke.

Alleinstellungsmerkmal

Ob Angebote oder Innovationen, sie werden schnell von anderen Unternehmen kopiert oder nachgeahmt. Im Gegensatz dazu sollte die eigene Marke einzigartig und nicht kopierbar sein und bleiben.

Identifikation schafft Kaufmotivation

Eine gute Geschichte bringt Menschen zusammen und bewegt sie auf einer emotionalen Ebene. Wer sich mit der Geschichte identifizieren kann, baut gleichzeitig eine Bindung zur Marke auf.

Sharing is caring

Die Wahrnehmung und das Interesse an klassischen Werbemaßnahmen wird immer geringer und die Aufmerksamkeitsspanne für derartige Informationen liegt meistens nicht höher als 30 Sekunden. Dahingegen ist man bei einer guten Geschichte sogar bereit diese Informationen zu teilen und mit Hilfe der sozialen Medien wird dieser Vorgang noch verstärkt.

Geschichten stören nicht

Von reiner Werbung sind viele User schnell genervt. Das Vertrauen zu Online-Banner und Werbung liegt gerade mal bei 30 Prozent. Dabei vertrauen fast drei Viertel der Konsumenten auf informierende Inhalte, solange diese nicht nur Eigenwerbung enthalten.

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Worauf Sie bei der Erstellung eines erfolgreichen Videos achten sollten

Laut Cisco werden bis zum Jahr 2020 ungefähr 82 Prozent des gesamten Internet-Traffics Video sein. Damit wird sehr deutlich, dass Bewegtbilder im gesamten Kommunikationsbereich an Bedeutung gewonnen haben. Das Thema Video wird seit Jahren immer wichtiger und spielt auch im Content Marketing eine zentrale Rolle.

Doch wie erstellt man ein gutes Video, das unter all den anderen Video-Inhalten heraussticht?

Im ersten Schritt entscheidet das Thema, ob es visuell umsetzbar ist. Der Projektverantwortliche muss sich im Vorfeld überlegen, was gezeigt werden soll. Wenn das Thema jedoch nicht für ein Video ausreicht, könnte ein reiner Text sinnvoller sein.

Zu einem perfekten Video müssen auch die darin enthaltenden Texte genau auf die Bilder passen. Dafür sollte zuerst das Video gedreht und geschnitten und danach die Texte dazu geschrieben werden. Besonders in den sozialen Netzwerken sind die Texte in den Videos notwendig, weil auf Plattformen wie Facebook die Videos mittlerweile in der Autoplay-Funktion und ohne Ton starten.

Für ein erfolgreiches Video müssen Emotionen beim Zuschauer angesprochen werden. Studien haben herausgefunden, dass visuelle Informationen viel schneller als Text im Gehirn verarbeitet werden. Der Fokus sollte auf emotionalen und authentischen Themen liegen und mithilfe von ausdrucksstarken Bildern unterstützt werden. Außerdem darf ein Video nicht zu viele Informationen enthalten, denn es ist kein optimales Medium, um komplizierte Sachverhalte zu erklären. In einem Video steht die emotionale Kernaussage im Vordergrund.

Im nachfolgenden Beitrag von C3 ist dieses Thema in einem ausführlichen Interview mit Peter Kasza, C3 Director Visual Lab, beschrieben worden.

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Wie Sie die Wirkung von Content Marketing steigern

Bereits 83 Prozent der deutschen Unternehmen geben an Content Marketing einzusetzen. Doch die Verbreitung der Inhalte erfolgt fast ausschließlich auf ihren eigenen Kanälen. Dadurch wird zwar die Kundenbindung gestärkt und wirkt sich positiv auf das Branding aus, aber dies hat kaum Auswirkungen auf die Generierung von Neukunden.

Mit der zunehmenden Anzeigenmüdigkeit und der wachsenden Beliebtheit sozialer Netzwerke sahen sich Werbungtreibende und Publisher gezwungen ihre Online-Werbung zu überdenken. Besonders auf Social Media Plattformen ist der Einsatz von eigenen Inhalten notwendig, denn klassische Werbebotschaften erzielen dort kaum noch die gewünschte Wirkung.

Die Verbindung zwischen Content Marketing und Native Advertising

Im digitalen Wandel haben Publisher ebenfalls neue Angebote entwickeln müssen, damit die Content-Verbreitung von Anzeigenkunden nicht nur über soziale Netzwerke erfolgt. Das Werbeformat Native Advertising ermöglicht dem Anzeigenkunden seine individuellen Inhalte in einem redaktionellen Umfeld zu verbreiten.

Im Gegensatz zur klassischen Werbekampagne wird Content Marketing oftmals für Branding und zur Kundenbindung eingesetzt. Viele Unternehmen sind aber momentan in der Testphase und haben noch keine gezielte Strategie entwickelt.

Der nachfolgende Artikel von Lars Hasselbach beschreibt die Wichtigkeit von einer geplanten Verbreitungsstrategie der Inhalte und wie Native Advertising in einem passenden Qualitätsumfeld zu wachsenden Reichweiten führen kann.

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Warum Content Marketing kein Ersatz für Display-Werbung ist

Einige Marktbeobachter vertreten die Meinung, dass Display bereits tot sei und Content Marketing immer wichtiger wird. Doch genauso viele Gegenstimmen sagen, dass Display-Werbung ganz sicher nicht tot ist und als Teil aller Möglichkeiten der Paid Media gesehen werden muss.

Die Kunden sind in der heutigen Informationsflut übersättigt von Werbung. Deswegen müssen Marken versuchen mit ihrer Botschaft herauszustechen. Vor der Kaufentscheidung recherchieren viele Kunden selbst im Internet und suchen nach dem besten Produkt. Genau an dieser Stelle kann Content Marketing die richtige Strategie sein. Wenn bei jeder Suchanfrage zu einem bestimmten Thema, die eigenen Inhalte in den ersten Suchergebnissen erscheinen, kann man sich in diesem Themenumfeld als Experte etablieren. Außerdem wird das Vertrauen mit nützlichen und hilfreichen Informationen zum Kunden aufgebaut.

Im Gegensatz dazu hat Display-Werbung eine ganz andere Funktion. Mit einer Werbemittel-Schaltung haben sie die Möglichkeit schnell ihr Markenlogo zu verbreiten und mehr Sichtbarkeit zu erreichen. Zusätzlich können damit spontane Kaufentscheide gefördert und Emotionen beim Kunden geweckt werden.

Nach der Meinung des Autors wird Content Marketing die Display-Werbung nicht verdrängen, sondern ergänzen. Auf welche neuen Aspekte Agenturen oder Marketingleiter bei dem Einsatz dieser beiden Werbeformate achten müssen, beschreibt der folgende Artikel von Michael Schär.

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Wie sich Storytelling erfolgreich im Marketing auswirkt

Allgemein spielt Storytelling eine wichtige Rolle in der Verarbeitung und Speicherung von Informationen im Gehirn. Ob es sich in der Werbung um die Themen Liebe, Freude, Angst, Trauer oder auch Langeweile handelt, es wird immer eine Geschichte erzählt, die sich beim Menschen einprägt. Aus diesem Grund erzählen erfolgreiche Werbekampagnen eine Geschichte und schaffen eine emotionale Bindung zum potentiellen Kunden. Man versucht beim Verbraucher eigene Erfahrungen oder Erinnerungen zu wecken.

Auch die Nutzer von sozialen Netzwerken erzählen bei jedem eigenen Beitrag eine persönliche Geschichte. Ob bewusst oder unbewusst will der User mit hochgeladenen Bildern oder Texten der Öffentlichkeit etwas mitteilen. Dieses Verhalten zeigt ganz eindeutig, dass Storytelling eine wichtige Rolle im Leben der Konsumenten spielt.

Wie wirkt sich Storytelling im Marketing aus?

Bevor man ein Produkt oder einen Service kauft, gibt es Kriterien nach denen man sich entscheidet. In diesem Entscheidungsprozess nutzen wir häufig unsere Vorstellung, in der wir unser Problem mit dem jeweiligen Produkt lösen möchten. Und genau diesen Prozess kann ein potentieller Kunde bei einer Werbung durchlaufen.

Jetzt muss man sich als Werbungtreibender fragen, ob die richtige Geschichte in der Werbebotschaft erzählt wird. Das Werbeformat Native Advertising kann genau bei diesem digitalen Storytelling helfen.

Zu Beginn war den Marketern nur die Performance ihrer Online-Werbung, mit möglichst hoher Klickrate und Page Impressions wichtig. Doch dadurch wurde nicht das gesamte Potenzial der Inhalte genutzt.

Für einen nachhaltigen Markenaufbau und einer gezielten Kommunikation in der digitalen Werbung, muss sich die Werbebotschaft in der Informationsflut durchsetzen. Dabei können kreative Ideen im Storytelling zum Erfolg führen.

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Mit Content Marketing das Vertrauen der Kunden gewinnen

Warum folgen Menschen verschiedenen Unternehmen und Marken auf ihren eigenen sozialen Netzwerken? Oft werden die Plattformen privat genutzt und trotzdem möchte der Nutzer über die aktuellen Geschehnisse seiner Lieblingsmarke informiert werden. Ein Grund dafür kann das erhöhte persönliche Interesse an der Marke und den Menschen dahinter sein.

Für diesen Zweck stellt die Digitalisierung viele neue Chancen für die Marke und Konsumenten zur Verfügung. Dadurch können sie sich nicht nur auf einer reinen Verkaufsebene verbinden, sondern zusätzlich auf einer persönlichen Ebene. Trotzdem sollte die Marke ihre Informationen je nach Kanal und Zielgruppe segmentieren und sinnvoll verbreiten.

Es sind mittlerweile diverse Möglichkeiten für die Marke entstanden, um mit dem Kunden in einen Dialog zu treten. Diese Flut an Informationen hat aber zur Folge, dass die User viel wechselhafter sind und ihre Aufmerksamkeitsspanne immer kürzer wird. Sie können sich mit einem Klick dagegen entscheiden und die Benachrichtigungen einer Marke wieder abbestellen.

Glaubwürdigkeit im Fokus

Heutzutage suchen die Konsumenten nach Informationen von Marken und Unternehmen, die eine authentische und ehrliche Geschichte erzählen. Die Herausforderung an die Marken besteht darin, dass sie kontinuierlich die Neuigkeiten auf sozialen Plattformen, Foren oder Veranstaltungen verfolgen und bestenfalls mit nützlichen Inhalten reagieren.

Zur Bereitstellung von personalisierten Inhalten muss im ersten Schritt eine Strategie entwickelt werden. Diese kann zusätzlich mit der Beobachtung sozialer Medien und der Zielgruppenanalyse unterstützt werden. Die Inhalte bieten meistens Problemlösungen für den Nutzer und können Vertrauen und eine langfristige Beziehung zur Marke aufbauen. Damit liegt der Fokus auf den Menschen und nicht mehr auf dem Produkt.

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Mit sechs hilfreichen Tipps sein Video-Marketing optimieren

Im heutigen Marketing-Mix gehört Video Marketing zum Standard. Auf Social Media Plattformen wie Facebook oder YouTube erreichen Video-Inhalte in kürzester Zeit eine hohe Anzahl an User. Damit wird deutlich, wie relevant soziale Netzwerke bei der Sichtbarkeit von Bewegtbildinhalten geworden sind.

Bei der Verwendung von Video-Inhalten in seinem Social Media Marketing ist das Ziel natürlich immer mehr Views und Interaktionen zu generieren. Doch die Schnelllebigkeit im Internet macht die Sichtbarkeit des eigenen Contents immer schwieriger. Dadurch ist es besonders bei Video-Inhalten entscheidend, dass sie in den ersten paar Sekunden das Interesse der User wecken. Im nächsten Schritt ist es ebenfalls notwendig die Videos für die Suchmaschinen zu optimieren, damit das Video bei Suchanfragen schnell gefunden werden kann.

Mittlerweile sind viele verschiedene Faktoren für den Erfolg der eigenen Video-Performance entscheidend. Der Autor, Justin Kerby, befasst sich in seinem Beitrag mit sechs hilfreichen Tipps, die das eigene Video Marketing optimieren können.

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Wirksameres Marketing mithilfe von Buyer Personas

Sind Sie sich als Marketingleitung sicher, dass Sie mit Ihren Marketingmaßnahmen die richtigen Menschen ansprechen? Oder fragen Sie sich, ob Ihr Marketing eher auf das Produkt als auf den Kunden ausgerichtet ist? Zur Beantwortung dieser Fragen kann das Konzept „Buyer Personas“ helfen.

Dieses Konzept unterstützt Sie die genaue Kundenansprache zu finden und die richtige Strategie dafür zu entwickeln. Viele Unternehmen haben bereits viele Daten über Ihre Kunden gesammelt. Aber sind sie meistens noch zu abstrakt und helfen nur bedingt bei der Erstellung der Marketingstrategie und einzelner Marketingmaßnahmen. Deswegen wird mit diesem Konzept eine fiktive Person erstellt, die ein typisches Mitglied der Zielgruppe Ihres Unternehmens verkörpert. Darin fließen alle Informationen zusammen, die für die Ansprache der Person relevant sind. In diesem Erstellungsprozess werden nicht nur quantitative Informationen miteinbezogen, sondern auch mit qualitativen Daten ergänzt, die aus Interviews mit Personen der Zielgruppe entstanden sind.

Wie genau Sie Buyer Personas erstellen und welche Optimierungen dadurch im Marketing und im Verkauf möglich sind, beschreibt Dr. Simon Geisler auf seiner Webseite communicateandsell.de. Zudem erklärt er den Zusammenhang zwischen dem Konzept „Buyer Personas“ und Content Marketing, das eine notwendige Voraussetzung ist, um mehr Sichtbarkeit beim potentiellen Kunden zu generieren.

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Warum SEO für den langfristigen Marketing-Erfolg notwendig ist

Erfolgreiche Werbetreibende suchen immer nach neuen Strategien, um ihre Marketing-Performance zu verbessern. Im Bereich Social Media ist es zum Beispiel wichtig eine hohe Reichweite und Interaktionsrate aufzubauen. Doch am Ende ist es bei jeder Marketingmaßnahme entscheidend mit seinen Inhalten und Aktivitäten tatsächliche Verkäufe und Umsätze zu generieren.

Ein effektives Instrument dafür ist die Suchmaschinenoptimierung (SEO). Beispielsweise erstellt man als Unternehmen Inhalte über branchenrelevante Themen und stellt sie seiner Zielgruppe zur Verfügung. Sobald dieser Inhalt einen Mehrwert bietet, zahlt es gleichzeitig auf die Kompetenz des eigenen Unternehmens mit ein. Damit diese Informationen mehr Leser erreichen, muss zusätzlich eine sinnvolle Verbreitungsstrategie mit den richtigen Kanälen erstellt werden. Dieses Prinzip stellt sicher, dass der Inhalt über verschiedene Plattformen die richtigen Zielgruppen erreicht und sich das Unternehmen in seinem Fachgebiet positioniert.

Welche weiteren langfristigen Vorteile eine SEO-Strategie für die Marketingmaßnahmen hat und wie sich qualitativ hochwertiger Inhalt positiv auf das gesamte Suchmaschinenranking auswirkt, beschreibt Michael Brenner in seinem Artikel auf Marketinginsidergroup.de.

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No free lunch – auch auf Facebook & Co müssen Marken für die Sichtbarkeit Ihrer Inhalte bezahlen

Wer glaubt, dass sein mühsam erstellter Content von selbst im News-/Suchfeed eines potentiellen Kunden erscheint, hat die Rechnung ohne Facebook, Google und Amazon gemacht. Getreu des amerikanischen Konzepts „pay to play“ erwarten auch die großen Online-Plattformen eine Gegenleistung für das Ausspielen der Inhalte der Unternehmen.

Im Handelsblatt-Interview mit Thomas Strerath, Vorstand der Hamburger Werbeagentur Jung von Matt, wird deutlich, dass Unternehmen entweder einen Namen haben müssen oder bereit sein sollten, für ihre Sichtbarkeit zu zahlen. Denn ist man nicht so bekannt, dass explizit nach der eigenen Marke gesucht wird, geht man in der täglichen Content-Lawine unter.

Doch niemand weiß genau wie Produkte oder Inhalte Usern vorgeschlagen werden – Facebook & Co arbeiten ohne jegliche Transparenz. Selbst die Analyseprogramme zur Nutzenmessung der Inhalte, stammen von den Konzernen. Das macht den Markt undurchsichtig und lässt die Analysen nicht neutral erscheinen. Müssen Unternehmen ihr Content-Marketing überdenken und Geld in Facebook & Co investieren? Steht jedoch kein ausreichendes Budget zur Verfügung, wird es Zeit, genau zu überlegen, in welche digitalen Plattformen investiert werden soll.

 

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