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Marketinginstrumente

Mit sechs hilfreichen Tipps sein Video-Marketing optimieren

Im heutigen Marketing-Mix gehört Video Marketing zum Standard. Auf Social Media Plattformen wie Facebook oder YouTube erreichen Video-Inhalte in kürzester Zeit eine hohe Anzahl an User. Damit wird deutlich, wie relevant soziale Netzwerke bei der Sichtbarkeit von Bewegtbildinhalten geworden sind.

Bei der Verwendung von Video-Inhalten in seinem Social Media Marketing ist das Ziel natürlich immer mehr Views und Interaktionen zu generieren. Doch die Schnelllebigkeit im Internet macht die Sichtbarkeit des eigenen Contents immer schwieriger. Dadurch ist es besonders bei Video-Inhalten entscheidend, dass sie in den ersten paar Sekunden das Interesse der User wecken. Im nächsten Schritt ist es ebenfalls notwendig die Videos für die Suchmaschinen zu optimieren, damit das Video bei Suchanfragen schnell gefunden werden kann.

Mittlerweile sind viele verschiedene Faktoren für den Erfolg der eigenen Video-Performance entscheidend. Der Autor, Justin Kerby, befasst sich in seinem Beitrag mit sechs hilfreichen Tipps, die das eigene Video Marketing optimieren können.

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Marketinginstrumente

Wirksameres Marketing mithilfe von Buyer Personas

Sind Sie sich als Marketingleitung sicher, dass Sie mit Ihren Marketingmaßnahmen die richtigen Menschen ansprechen? Oder fragen Sie sich, ob Ihr Marketing eher auf das Produkt als auf den Kunden ausgerichtet ist? Zur Beantwortung dieser Fragen kann das Konzept „Buyer Personas“ helfen.

Dieses Konzept unterstützt Sie die genaue Kundenansprache zu finden und die richtige Strategie dafür zu entwickeln. Viele Unternehmen haben bereits viele Daten über Ihre Kunden gesammelt. Aber sind sie meistens noch zu abstrakt und helfen nur bedingt bei der Erstellung der Marketingstrategie und einzelner Marketingmaßnahmen. Deswegen wird mit diesem Konzept eine fiktive Person erstellt, die ein typisches Mitglied der Zielgruppe Ihres Unternehmens verkörpert. Darin fließen alle Informationen zusammen, die für die Ansprache der Person relevant sind. In diesem Erstellungsprozess werden nicht nur quantitative Informationen miteinbezogen, sondern auch mit qualitativen Daten ergänzt, die aus Interviews mit Personen der Zielgruppe entstanden sind.

Wie genau Sie Buyer Personas erstellen und welche Optimierungen dadurch im Marketing und im Verkauf möglich sind, beschreibt Dr. Simon Geisler auf seiner Webseite communicateandsell.de. Zudem erklärt er den Zusammenhang zwischen dem Konzept „Buyer Personas“ und Content Marketing, das eine notwendige Voraussetzung ist, um mehr Sichtbarkeit beim potentiellen Kunden zu generieren.

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Warum SEO für den langfristigen Marketing-Erfolg notwendig ist

Erfolgreiche Werbetreibende suchen immer nach neuen Strategien, um ihre Marketing-Performance zu verbessern. Im Bereich Social Media ist es zum Beispiel wichtig eine hohe Reichweite und Interaktionsrate aufzubauen. Doch am Ende ist es bei jeder Marketingmaßnahme entscheidend mit seinen Inhalten und Aktivitäten tatsächliche Verkäufe und Umsätze zu generieren.

Ein effektives Instrument dafür ist die Suchmaschinenoptimierung (SEO). Beispielsweise erstellt man als Unternehmen Inhalte über branchenrelevante Themen und stellt sie seiner Zielgruppe zur Verfügung. Sobald dieser Inhalt einen Mehrwert bietet, zahlt es gleichzeitig auf die Kompetenz des eigenen Unternehmens mit ein. Damit diese Informationen mehr Leser erreichen, muss zusätzlich eine sinnvolle Verbreitungsstrategie mit den richtigen Kanälen erstellt werden. Dieses Prinzip stellt sicher, dass der Inhalt über verschiedene Plattformen die richtigen Zielgruppen erreicht und sich das Unternehmen in seinem Fachgebiet positioniert.

Welche weiteren langfristigen Vorteile eine SEO-Strategie für die Marketingmaßnahmen hat und wie sich qualitativ hochwertiger Inhalt positiv auf das gesamte Suchmaschinenranking auswirkt, beschreibt Michael Brenner in seinem Artikel auf Marketinginsidergroup.de.

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No free lunch – auch auf Facebook & Co müssen Marken für die Sichtbarkeit Ihrer Inhalte bezahlen

Wer glaubt, dass sein mühsam erstellter Content von selbst im News-/Suchfeed eines potentiellen Kunden erscheint, hat die Rechnung ohne Facebook, Google und Amazon gemacht. Getreu des amerikanischen Konzepts „pay to play“ erwarten auch die großen Online-Plattformen eine Gegenleistung für das Ausspielen der Inhalte der Unternehmen.

Im Handelsblatt-Interview mit Thomas Strerath, Vorstand der Hamburger Werbeagentur Jung von Matt, wird deutlich, dass Unternehmen entweder einen Namen haben müssen oder bereit sein sollten, für ihre Sichtbarkeit zu zahlen. Denn ist man nicht so bekannt, dass explizit nach der eigenen Marke gesucht wird, geht man in der täglichen Content-Lawine unter.

Doch niemand weiß genau wie Produkte oder Inhalte Usern vorgeschlagen werden – Facebook & Co arbeiten ohne jegliche Transparenz. Selbst die Analyseprogramme zur Nutzenmessung der Inhalte, stammen von den Konzernen. Das macht den Markt undurchsichtig und lässt die Analysen nicht neutral erscheinen. Müssen Unternehmen ihr Content-Marketing überdenken und Geld in Facebook & Co investieren? Steht jedoch kein ausreichendes Budget zur Verfügung, wird es Zeit, genau zu überlegen, in welche digitalen Plattformen investiert werden soll.

 

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Google-Sichtbarkeit erhöhen mithilfe von keywordbasiertem Content Marketing

Für eine erfolgreiche Content Marketing-Strategie spielt die Google-Sichtbarkeit eine wichtige Rolle. Eine gute Platzierung in den Suchergebnissen ist für die schnelle Auffindbarkeit der Webseite oder der Produkte entscheidend. Dadurch kann die Besucherzahl auf der Webseite wachsen und zu weiteren umsatzsteigernden Aktionen führen.

Der wichtigste Faktor für eine gute Google-Sichtbarkeit ist Content. Jetzt stellt sich die Frage, welche Themen müssen bearbeitet werden, um seine Webseite bei den Suchergebnissen sichtbar zu machen und wie genau erreicht man damit seine Zielgruppe. Dafür ist die Verwendung von Keywords ausschlaggebend. Damit wird versucht bei vielen relevanten Suchanfragen der Zielgruppe in der Trefferliste möglichst weit oben zu stehen, in dem genau diese Wörter im Content einbaut sind.

Wie man die Verbindung zwischen der Optimierung der Keywords und der Erstellung einer Content Marketing-Strategie herstellt, beschreibt Aaron Agius im nachfolgenden Artikel. Schrittweise erklärt er, welche Tools bei der Recherche von wichtigen Keywords hilfreich sind und wie diese bei der Erstellung von Content sinnvoll eingesetzt werden können.

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Das Persona-Konzept und seine Wichtigkeit im Content Marketing

Ein wichtiger Bestandteil einer erfolgreichen Content Marketing Strategie ist seine Zielgruppe genau zu kennen und zu definieren. Dadurch können die Inhalte zielgerichtet erstellt und in den passenden Medien veröffentlicht werden. Trotzdem wird dieser Punkt von vielen Marketingleitern immer noch häufig vernachlässigt. Für den langfristigen Unternehmenserfolg ist genau dieses detaillierte Persona-Konzept entscheidend. Damit können die Inhalte auf die Bedürfnisse der Kunden ausrichtet werden und letztendlich zum Kauf anregen.

Im nachfolgenden Blog Artikel „Content Marketing And Targeting Fallacies“ erklärt Rebecca Lieb, warum eine Zielgruppenanalyse für erfolgreiche Marketing Maßnahmen notwendig ist und welche Rolle Influencer im Persona-Mix spielen können.

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Touchpoints und ihre Relevanz für ein erfolgreiches Kundenerlebnis

Die Komplexität im Marketing hat mit der Digitalisierung stark zugenommen. Als Marketer erreicht man seine potenziellen Kunden nicht mehr nur über einen Kontaktpunkt, sondern sollte sich über die vielen verschiedenen Kontaktmöglichkeiten Gedanken machen, über die der Kunde angesprochen werden kann.

Diese sogenannten Touchpoints (Kontaktpunkte) sind Berührungspunkte zwischen einem Kunden und einem Unternehmen oder einer Marke. Ein Unternehmen kann gezielt Touchpoints setzen, um die Kundenbeziehung aufzubauen und letztendlich einen Kauf zu generieren.

Damit die Marke oder das Unternehmen die Erwartungen der Kunden an jedem Touchpoint kennt und erfüllen kann, ist eine klare Marketingstrategie notwendig. Nur so können klare Zielvorstellungen für jeden Touchpoint festgelegt und verfolgt werden.

1. Häufigkeit

Darunter zählen erst- und wiederkehrende Kontakte. Als Erst-Touchpoints versteht man potenzielle Kunden, die zur Gruppe der Interessierten gehören. Für Unternehmen und Marken ist hier die Herausforderung ihr gewünschtes Marken-Image glaubwürdig zu vermitteln.

2. Nach Medientyp

Paid Touchpoints – z.B. Search Engine Advertising oder Displaymarketing
Owned Touchpoints – z.B. Corporate Website, Corporate Blog, E-Mail-Marketing, Filialen oder Printprodukte
Earned Touchpoints – z.B. Empfehlungen, Testberichte und redaktionelle Beiträge

5. Stand der Transaktion

1. Phase – Vor der Transaktion (Social Media, PR, Marketing, Freunde und Bekannte)
2. Phase – Während der Transaktion (Online-Shop, Filiale (POS))
3. Phase – Nach der Transaktion (Rechnung, Service und Support)

7. Grad des Einflusses

Der direkte Einfluss vom Unternehmen auf den Kunden kann über die eigenen Kanäle, wie Corporate Website oder Social Media Accounts, genommen werden. Im Gegensatz dazu verliert das Unternehmen seine Kontrolle bei indirekten Touchpoints, wie Blogs, Foren oder auch persönlichen Empfehlungen von Freunden und Familie.

Erfolgsfaktoren von Touchpoints:

Der Erfolg eines Touchpoints hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Aus Sicht der Kunden sind Inhalte, Belohnungen und die Verfügbarkeit des Produkts oder der Dienstleitung entscheidend. Dahingegen muss der Touchpoint für das Unternehmen gut messbar und preiswert sein. Außerdem muss er in ihre Content Marketing Strategie passen und gut integriert werden können.

Für ein erfolgreiches Kundenerlebnis sind die verschiedenen Touchpoints entscheidend und sollten regelmäßig auf ihre Qualität überprüft werden.

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Welche Faktoren im Native Advertising zum Erfolg führen

Ein Markenbotschafter ist das menschliche Gesicht eines Unternehmens oder einer Marke. Diese vermeintliche Berufsbezeichnung ist vielmehr eine Rolle, in die die Person mit ihrer Expertise und Leidenschaft für ein bestimmtes Thema hineinwächst.

In Deutschland ist es üblich zuerst viel über Innovationen oder Entwicklungen nachzudenken, bevor man sich traut neue Wege einzugehen. Dazu gehört auch das Thema Native Advertising. Das Werbeformat funktioniert am besten, wenn es sehr journalistisch ist und einen Mehrwert für den Leser bietet. Der Einsatz von Direkt Marketing oder werblicher Schaltungen sollte dabei lieber vermieden werden. Es ist viel wichtiger eine Verbindung zum Content Marketing herzustellen, um den Kontakt zu interessierten Kunden aufzubauen.

Für Native Advertising wird ein weiterhin hohes Marktpotenzial vorausgesagt. Wer es also richtig nutzt und auf glaubwürdige Inhalte setzt, wird in Zukunft davon profitieren. Dafür müssen Marketingexperten ihre eigene Marke besonders gut kennen und wissen, welche Inhalte wie und wo genutzt werden.

Da die Inhalte auf verschiedenen Plattformen laufen, sollte man sich gut über deren Performance und Reichweitenzahlen informieren. Dabei kann eine regelmäßige Content-Analyse sehr hilfreich sein. Außerdem ist es für eine erfolgreiche Content-Strategie von Vorteil, wenn PR, Marketing und Sales eng zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen.

In Zukunft wird laut dem Marketer, Klaus Eck, alles messbar sein und damit steigt die Transparenz auf Seiten der Unternehmen, sowie auch auf der Kundenseite. Der Kunde möchte immer genauer wissen, was das Unternehmen oder die Online-Plattform mit seinen erhobenen Daten macht. Neben der Transparenz ist auch die persönliche und personalisierte Kommunikation wichtig. Denn ohne Persönlichkeit wird es im Marketing zukünftig schwerer seine Zielgruppen zu erreichen.

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Wie Storytelling eine Verbindung zwischen Marke und Konsumenten schafft

Ein aktuelles Buzzword in der Kommunikationsbranche ist Storytelling. Geschichten hatten schon immer die Kraft uns in eine andere Realität zu versetzen. Auch in der digitalen Welt können gut erzählte Geschichten eine höhere Aufmerksamkeit beim Konsumenten erzeugen.

Mehrwert bieten

Beim Storytelling geht es um Inhalte, die die Menschen interessieren und die im besten Fall auch einen Mehrwert bieten. Redaktionelle Inhalte, gute Unterhaltung und wertvolle Informationen durchbrechen die heutige Informationsflut und hinterlassen einen nachhaltigen Eindruck beim Konsumenten. Somit schafft die Markenkommunikation Erlebnisse und ermöglicht eine emotionale Bindung zwischen den Konsumenten und der Marke.

Alleinstellungsmerkmal

Ob Angebote oder Innovationen, sie werden schnell von anderen Unternehmen kopiert oder nachgeahmt. Im Gegensatz dazu sollte die eigene Marke einzigartig und nicht kopierbar sein und bleiben.

Identifikation schafft Kaufmotivation

Eine gute Geschichte bringt Menschen zusammen und bewegt sie auf einer emotionalen Ebene. Wer sich mit der Geschichte identifizieren kann, baut gleichzeitig eine Bindung zur Marke auf.

Sharing is caring

Die Wahrnehmung und das Interesse an klassischen Werbemaßnahmen wird immer geringer und die Aufmerksamkeitsspanne für derartige Informationen liegt meistens nicht höher als 30 Sekunden. Dahingegen ist man bei einer guten Geschichte sogar bereit diese Informationen zu teilen und mit Hilfe der sozialen Medien wird dieser Vorgang noch verstärkt.

Geschichten stören nicht

Von reiner Werbung sind viele User schnell genervt. Das Vertrauen zu Online-Banner und Werbung liegt gerade mal bei 30 Prozent. Dabei vertrauen fast drei Viertel der Konsumenten auf informierende Inhalte, solange diese nicht nur Eigenwerbung enthalten.

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Worauf Sie bei der Erstellung eines erfolgreichen Videos achten sollten

Laut Cisco werden bis zum Jahr 2020 ungefähr 82 Prozent des gesamten Internet-Traffics Video sein. Damit wird sehr deutlich, dass Bewegtbilder im gesamten Kommunikationsbereich an Bedeutung gewonnen haben. Das Thema Video wird seit Jahren immer wichtiger und spielt auch im Content Marketing eine zentrale Rolle.

Doch wie erstellt man ein gutes Video, das unter all den anderen Video-Inhalten heraussticht?

Im ersten Schritt entscheidet das Thema, ob es visuell umsetzbar ist. Der Projektverantwortliche muss sich im Vorfeld überlegen, was gezeigt werden soll. Wenn das Thema jedoch nicht für ein Video ausreicht, könnte ein reiner Text sinnvoller sein.

Zu einem perfekten Video müssen auch die darin enthaltenden Texte genau auf die Bilder passen. Dafür sollte zuerst das Video gedreht und geschnitten und danach die Texte dazu geschrieben werden. Besonders in den sozialen Netzwerken sind die Texte in den Videos notwendig, weil auf Plattformen wie Facebook die Videos mittlerweile in der Autoplay-Funktion und ohne Ton starten.

Für ein erfolgreiches Video müssen Emotionen beim Zuschauer angesprochen werden. Studien haben herausgefunden, dass visuelle Informationen viel schneller als Text im Gehirn verarbeitet werden. Der Fokus sollte auf emotionalen und authentischen Themen liegen und mithilfe von ausdrucksstarken Bildern unterstützt werden. Außerdem darf ein Video nicht zu viele Informationen enthalten, denn es ist kein optimales Medium, um komplizierte Sachverhalte zu erklären. In einem Video steht die emotionale Kernaussage im Vordergrund.

Im nachfolgenden Beitrag von C3 ist dieses Thema in einem ausführlichen Interview mit Peter Kasza, C3 Director Visual Lab, beschrieben worden.

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