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Marketinginstrumente

Wie Sie Ihre Öffnungsrate im E-Mail-Marketing erhöhen

Für die Bewerbung neuer Produkte oder Angebote ist die Versendung von Newslettern immer noch ein häufig verwendetes Inbound-Marketing Instrument. Notwendig für erfolgreiches E-Mail-Marketing ist eine gezielte Kundenansprache und somit auch eine sinnvolle Segmentierung der E-Mail-Adresslisten.

Damit die versendeten Newsletter auch geöffnet und gelesen werden, sollte der Inhalt für den Empfänger relevant und interessant sein. Nur wenn die E-Mail einen Mehrwert für den Leser bietet, befasst er sich mit dem Inhalt. Um die Öffnungsrate signifikant zu steigern, kann eine Segmentierung hilfreich sein und gleichzeitig können die Click-Through-Rates erhöht werden.

Eine planmäßige Ansprache im Newsletter setzt voraus, dass die Werbungtreibenden ihre Zielgruppe genau kennen. Dieses Wissen kann dabei helfen die Informationen und Angebote an die Interessen der Empfänger abzustimmen. Außerdem kann durch die richtige Gruppierung der Adresslisten der Leser von passenden Produkten überzeugt werden und sich als Folge langfristig an das Unternehmen binden. Welche verschiedenen Kriterien für eine Segmentierung der E-Mail-Adresslisten sinnvoll sind, beschreibt der Autor, Andreas Wieland, in seinem Artikel auf onlinemarketing.de.

Hier geht es zum vollständigen Artikel

Marketinginstrumente

Erfolgreicher mit einer Kombination von E-Mail-Marketing und Social Media?

Ob E-Mail oder Social Media, die Kanäle werden mittlerweile tagtäglich genutzt. Da fragen sich die Marketingverantwortlichen, welcher der Kanäle ist bei den Verbrauchern beliebter und wird häufiger genutzt.

Die Stärke der Social Media Plattformen ist eindeutig das Erreichen einer jüngeren Zielgruppe, aber auch der persönliche und virale Faktor sind vorteilhaft. Im Gegensatz dazu ist das E-Mail-Marketing gut messbar und lässt sich individuell an den Empfänger anpassen. Hinzu kommt die hohe Nutzung in der Arbeitswelt. Somit bringt eine Symbiose der beiden Kanäle bestimmte Vorteile und Chancen mit sich, denn die Nutzung verläuft häufig parallel und unterstützend.

In der W&V ist zu diesem interessanten Thema ein Beitrag erschienen. Darin schätzt der Autor den größten Erfolg bei einer sinnvollen Kombination beider Kanäle ein. Um den größten Nutzen daraus ziehen zu können, sollte man die Stärken beider Medien kennen. Außerdem werden die vielfältigen Möglichkeiten je nach Zielgruppe und Branche beschrieben und wie eine zentrale Abstimmung der einzelnen Aktivitäten hilfreich sein kann.

Hier geht es zum vollständigen Artikel

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7 hilfreiche Quellen für ein noch wirksameres E-Mail-Marketing

Obwohl das E-Mail-Marketing oft „totgesagt“ wird, ist es immer noch ein sehr häufig verwendetes Marketinginstrument. Damit wird zuerst die Erlaubnis der Kunden eingeholt und gleichzeitig das Vertrauen zu ihnen aufgebaut. Im nächsten Schritt wird eine kontinuierliche Kommunikation hergestellt und erhöht die Kontaktfrequenz zum Newsletter-Abonnenten.

Besonders die Opt-In Mailings, die vom Kunden gewünscht sind, erreichen eine hohe Akzeptanz. Für den langfristigen Erfolg der Mailings sind sicherlich die Inhalte und die vom Leser erwarteten Informationen entscheidend. Durch die hohe Informationsflut ist es jedoch viel schwieriger mit seinem Mailing hervorzustechen und nicht gleich im Papierkorb zu landen.

Verschiedene Quellen befassen sich mit hilfreichen Tipps für ein noch wirksameres E-Mail-Marketing. Der folgende Artikel hat 7 nützliche Quellen zusammengestellt, die sich mit Inspirationshilfe bei der Erstellung bis hin zu Analyse-Tools zur Verbesserung der Mailings befassen.

Hier geht es zum vollständigen (englischsprachigen) Artikel

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Nutzen Sie E-Mail-Marketing zur Verbesserung Ihrer Markenkommunikation

Nach dem Versenden einer E-Mail ist für den Marketingverantwortlichen noch lange nicht Schluss. Bestenfalls sollen die Leser nach dem Öffnen der E-Mail noch weitere Aktionen durchführen. Aber ob ein Newsletter gelesen wird und die Links angeklickt werden, hängt zum größten Teil vom Inhalt ab.

Faktor: Usability

Die Benutzerfreundlichkeit einer E-Mail hat einen entscheidenden Einfluss auf die Klickrate oder sogar den anschließenden Kauf Ihres Produktes oder Ihrer Dienstleistung. Es beginnt bereits beim Betreff der E-Mail. Mit einer klaren Beschreibung des Themas und einer emotionalen Ansprache, können Sie mit Sicherheit mehr User zum Öffnen der E-Mail überzeugen. Genauso wichtig ist es mit Kunden-Bewertungen, einem persönlichen Absender und Impressum Vertrauen zum Leser aufzubauen. Eine Überprüfung der Ladezeiten und Verlinkungen sollte in den abschließenden Prozess integriert werden.

Emotionale Ansprache

Eine personalisierte Ansprache, sowie ein persönlicher Absender hat in den meisten Fällen einen positiven Effekt auf die Öffnungs- und Click-Through-Rate. Bereits 70 Prozent der Menschen informieren sich lieber über Produkte oder Dienstleistungen durch Content. Diese Ausgangslage können Sie für Ihr E-Mail-Marketing nutzen und Ihre Markenwelt und -botschaften mithilfe von Bildern, Geschichten, Videos und weiterführenden Landingpages präsentieren.

Integration in das Branding

Für eine eindeutige Markenidentität sollte auch das E-Mail-Marketing in die bestehende Markenkommunikation integriert werden. Mit Ihrer Markengeschichte können Sie Ihre Angebote noch interessanter machen. Das Hauptziel ist es Ihre Zielpersonen auf die richtige Art und Weise anzusprechen und mit Ihrer Markenidentität Vertrauen zum potenziellen Kunden aufzubauen. Mit einer starken Community können Sie auch wirtschaftlich schwierige Situationen besser überstehen.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht auf Adzine.de

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Erfolgreiches E-Mail-Marketing: Welche KPIs wirklich hilfreich sind

Im Dialogmarketing ist E-Mail-Marketing eines der effizientesten Instrumente. Und trotzdem misst fast ein Drittel der Unternehmen nicht wie erfolgreich ihre Maßnahmen sind.

In der durchgeführten Studie „KPIs im E-Mail-Marketing“ vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) wird ganz deutlich, dass die Öffnungsrate und Klickrate von E-Mail-Kampagnen am häufigsten erhoben werden. Danach folgen Zustellrate, Conversionrate und Abmelderate. Seltener werden Click-Through-Rate und Bouncerate berücksichtigt.

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Die Schwerpunktsetzung erstaunt den Experten, André Görmer, Vorsitzender der Fokusgruppe E-Mail im BVDW. Obwohl seiner Meinung nach die Klickrate ein entscheidender Erfolgsfaktor für E-Mail-Marketing ist, wird die Öffnungsrate immer noch als wichtigste KPI gesehen.

Zur Bemessung des Erfolgs spielen verschiedene KPIs zusammen. Die meisten Unternehmen haben in diesem Zusammenhang eine Verbindung zwischen Öffnungsrate, Klickrate und Zustellrate angegeben.

Trotz der Erkenntnisse, die aus diesen Reportings gezogen werden, haben 65 Prozent der Marketingentscheider angegeben, dass Entscheidungen bzgl. der Umsetzung von E-Mail-Kampagnen nicht nach KPI-basierten Reportings getroffen werden. Fast 70 Prozent der befragten Marketingentscheider sehen eine große Unschärfe in den meisten klassischen KPIs.

Diejenigen, die sich aber mit den Reportings beschäftigen, leiten verschiedene Maßnahmen je KPI ab. Für eine Reduzierung der Abmelderate halten fast 60 Prozent die Optimierung der Testprozesse und die Bereinigung der Empfängerliste für hilfreich. Außerdem versuchen sie mit einer Optimierung der Betreffzeile die Öffnungsrate zu erhöhen.

Der Aussage, dass E-Mail-Kampagnen nach wie vor den gleichen Stellenwert im Media-Mix hätten, stimmten nur 42 Prozent aller Befragten zu. Jedoch lag der Wert bei Marketingentscheidern mit 69 Prozent deutlich höher und zeigt die überdurchschnittliche positive Wahrnehmung von E-Mails.

Lesen Sie hier die komplette Studie „KPIs im E-Mail-Marketing“ vom BVDW.