WATCHMARKETEER

Der deutsche Marketing-Blog für Luxusuhren

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Events

Watchtime Düsseldorf: Uhrenschau löst Begeisterung aus

Deutschlands große Uhrenausstellung, die Watchtime Düsseldorf, war ein voller Erfolg und lockte rund 5.000 Besucher an. Sie fand vom 25.–27. Oktober 2019 in der Rheinterrasse statt.

Über 50 große und kleine Uhrenhersteller präsentierten ihre Klassiker, Neuheiten und Bestseller. Die Mechanikfans freuten sich besonders über die Möglichkeit, Uhren an den Arm legen und zwanglose Gespräche mit den Ausstellern führen zu können.

Auch Highlights der Messe nutzten die Gäste gerne: So zeigten sich die Besucher begeistert nachdem sie bei Oris mit einer Virtual-Realty-Brille einen 3D-Flug durch ein mechanisches Uhrwerk erlebten. Und strahlende Gesichter gab es ebenfalls, als die Ganggenauigkeit so mancher Uhr sich schlagartig verbesserte, nachdem sie auf dem Stand der Bayerischen Uhrmachermeisterschule entmagnetisiert wurde. Veranstaltet wurde die Uhrenschau von Watchtime.net, UHREN-MAGAZIN und Chronos.

Großen Andrang gab es auch bei den Veranstaltungen des Rahmenprogramms: Die exklusiven Führungen, Podiumsdiskussionen und Vorträge, beispielsweise zum Thema „Uhren als Wertanlage“, lockten viele Zuhörer an.

Hier das ganze spannende Programm. Einige Vorträge und Podiumsdiskussionen können Sie sich als Livemitschnitt im Video ansehen.

Donnerstag, 24.10.2019

Feierlicher Eröffnungsabend mit geladenen Gästen und flying Buffet

Exklusive Führung über die Watchtime Düsseldorf Show
Leitung: Alexander Krupp, Redakteur Chronos
Exklusive Führung über die Watchtime Düsseldorf Show
Leitung: Martina Richter, stellvertretende Chefredakteurin UHREN-MAGAZIN

Freitag, 25.10.2019

Podiumsdiskussion: “Was macht deutsche Uhren so besonders?”
Leitung: Rüdiger Bucher, Chefredakteur Chronos, Redaktionsdirektor
Teilnehmer:
Matthias Stotz, Geschäftsführer Junghans
Alexander Philipp, Tutima
Alexander Shorokhov, Inhaber Alexander Shorokhoff Uhren
José Redondo-Vega, Redaktionsleiter Focus-Style

Den Livemitschnitt der Diskussion können Sie hier sehen.

Samstag, 26.10.2019

Vortrag: “Uhren als Wertanlage”
Referent: Boris Pjanic, Uhrenkenner und Betreiber des Uhrenblogs “Watchesandart”

Podiumsdiskussion: “Wie kauft man künftig Uhren?”
Leitung: Holger Christmann, Chefredakteur UHREN-MAGAZIN
Teilnehmer:
Nicole Blome, Mitinhaberin von Blome-Uhren, Düsseldorf
Alfred Weber, Juwelier Weber in Gelsenkirchen

Vortrag: “Die begehrtesten Uhrenmarken der deutschen Uhrenkäufer”
Referent: Rüdiger Bucher, Chefredakteur Chronos

Den Livemitschnitt des Vortrags können Sie hier sehen.

Vortrag: Erlebnisbericht Manufaktur-Reisen in die Schweiz, den Schwarzwald und nach Glashütte
Referentin: Bettina Rost, Ebner Uhrenmedien

Sonntag, 27.10.2019

Podiumsdiskussion: “Smartwatch vs. mechanische Uhr: Wem gehört die Zukunft?”
Leitung: Holger Christmann, Chefredakteur UHREN-MAGAZIN
Teilnehmer:
Markus Rettig, Geschäftsführer Frédérique Constant Deutschland
Simone Richter, Sinn
Simon Schön, Garmin
Jens Koch, Experte Smartwatches Ebner Media

Vortrag: “Magnetismus in der Uhr, Gefahren und Lösungen”
Beginn: 13.45 Uhr (Dauer ca. 45 min)
Referentin: Martina Richter, stellvertretende Chefredakteurin UHREN-MAGAZIN

Den Live-Mitschnitt des Vortrags können Sie hier sehen.

Vortrag: “Wie funktioniert eine mechanische Uhr?”
Referent: Michael Eberlein, Uhrmachermeister, Fachlehrer, Bayerische Meisterschule für das Uhrmacherhandwerk in Würzburg

Events

Watchtime Düsseldorf 2019: Trends entdecken, Innovationen testen und Uhren hautnah erleben

„Rund um die Uhr“ – vom 25. – 27. Oktober verwandelt sich die Rheinterrasse in Düsseldorf in eine spektakuläre Bühne für einige der hochwertigsten Uhrenmarken unserer Zeit, welche sich und ihre neuesten Meisterstücke Tausenden von Uhrenbegeisterten präsentieren. Als Nachfolgerin der beliebten Munichtime verbindet die Watchtime Düsseldorf das bewährte Format aus exklusivem Ausstellerangebot, das am letzten Oktoberwochenende neben bedeutenden internationalen Manufakturen auch vielversprechende Newcomer unter einem Dach vereint, mit einem so vielfältigen wie abwechslungsreichen Rahmenprogramm. Dieses beinhaltet einzigartige Hands-on-Erlebnisse und spricht die Sinne an. So können die Besucher vor Ort ihre Uhr von fachmännischen Händen entmagnetisieren lassen, denn Magnetfelder, die überall um uns herum vorkommen, können den Gang einer Uhr nachhaltig beeinträchtigen. Eine 3D-Videoinstallation entführt die Teilnehmer auf eine Reise bis in die Tiefe des Uhrwerks und veranschaulicht dabei die Funktionsprinzipien und technischen Zusammenhänge des feinmechanischen Mikrokosmos, der immer mehr Menschen in seinen Bann zieht.

Das Spitzenangebot von Deutschlands größter Uhrenmesse umfasst auch ein starkes Vortragsprogramm, bei dem Top-Speaker die Themen Zeit und Zeitmessung aus den unterschiedlichsten Perspektiven heraus beleuchten. Der Branchenexperte Boris Pjanic, Uhrenkenner und Betreiber des Uhrenblogs „Watchesandart”, erläutert Chancen und Risiken zum Thema „Uhren als Wertanlage” und gibt Kapitalanlegern wertvolle Tipps, wie sich der Kauf der richtigen Luxusuhren bezahlt machen kann. Von der Strahlkraft der heimischen Uhrenhersteller spricht Rüdiger Bucher, Chefredakteur von Chronos, in seinem Vortrag „Die begehrtesten Uhrenmarken der deutschen Uhrenkäufer”. Martina Richter, stellvertretende Chefredakteurin des Uhren-Magazins, nimmt das wichtige Thema „Magnetismus in der Uhr” sprichwörtlich unter die Lupe. Die Test- und Technik-Expertin erläutert die Gefahren des unsichtbaren „Störenfrieds”, der Uhrenbesitzern das Leben schwer machen kann, und präsentiert Lösungen, wie man ihn überlistet.

Die in dieser Form einzigartigen Leserreisen des Uhren-Magazins, die die Teilnehmer zu den begehrtesten Schauplätzen und Manufakturen der Uhrenwelt führt, stellt Bettina Rost vor.
Spannende Unterhaltung und einen lebhaften Austausch versprechen auch die Podiumsdiskussionen, bei denen unsere Experten aktuelle Themen in den Fokus stellen. Die neue Farbigkeit der Zeitmesser ist Gegenstand von „Blau, Grün, Orange – Wie viel Farbe braucht die Uhr? ” unter der Leitung von Rüdiger Bucher. Die unterschiedlichen Verkaufskanäle und damit verbundenen Möglichkeiten stehen in Holger Christmanns Beitrag „Wie man künftig Uhren kauft” im Fokus. Der Uhren-Magazin-Chefredakteur gibt Anregungen, wie der Einkauf zum Erlebnis wird und nachhaltige Freude garantiert. Auch die jüngsten Errungenschaften wie Konnektivität werden thematisiert: „Smartwatch vs. mechanische Uhr: Wem gehört die Zukunft?” fragt Holger Christmann Branchengrößen und Teilnehmer.
„Es liegt in der DNA der Ebner Uhrenmedien, die Leidenschaft für die wunderbare Welt der Mechanik mit einem wachsenden Kreis von Uhren-Liebhabern zu teilen. Mit diesem hochkarätigen Vortragsprogramm in entspannter und persönlicher Atmosphäre bieten wir den Teilnehmern nicht nur die ideale Gelegenheit zum persönlichen Austausch, sondern wir stellen auch die neuesten Trends vor, geben Impulse und versorgen sie mit wertvollen Informationen „rund um die Uhr”, so Jens Gerlach, Verlagsleiter der Ebner Uhrenmedien.

Weitere Informationen unter https://show.watchtime.net

Marketinginstrumente

Wie Luxusmarken mithilfe von E-Commerce-Plattformen neue Zielpersonen erreichen

Werden Luxusuhren im 6-stelligen Preissegment auch Online gekauft? Die Luxusmarke Cartier war davon überzeugt und verkaufte bereits zwei Wochen nach der Lancierung der Kollektion eine Panthère de Cartier auf der E-Commerce-Plattform Net-a-Porter. Dieses Uhrenmodell wird laut dem Marketing Direktor von Cartier, Arnaud Carrez, nicht nur als klassische Uhr gesehen, sondern auch als modisches Accessoires.

Da diese Mehrmarken E-Commerce-Plattformen, wie Net-a-Porter, die Uhren aus ihrem klassischen Uhrenkontext nehmen und die Modelle in Kombination mit Mode und Lifestyle präsentieren, werden sie von den Nutzern oft als modebewusst und gleichzeitig hochwertig wahrgenommen. Dadurch gelingt ihnen ein emotionales Storytelling, das die gewünschten Zielpersonen anspricht. Bei der Arbeit mit diesen Websites möchten Luxusmarken gerade diese neuen Zielgruppen erreichen, die sich von ihren Kunden im stationären Handel unterscheiden.

“Wir sind sehr vorsichtig, wenn es um das Markenimage geht,” sagt Carrez. „Wir sehen die Kooperation als einen zusätzlichen Service, den wir unseren Kunden anbieten und der gleichzeitig Cartier´s digitales Ökosystem bereichern soll. Es ist keine Konkurrenz, sondern eine Ergänzung. Außerdem sind die Kontaktpunkte zu unseren Kunden sehr vielfältig geworden,“ ergänzt Carrez. „Es gibt bereits Kunden, die nur über WhatsApp oder Social Media kontaktiert werden möchten.“

Auch andere Uhren- und Schmuckmarken des Richemont Konzerns sind auf Mehrmarken E-Commerce-Plattformen, vor allem auf Net-a-Porter und MR PORTER, vertreten. Anfang des Jahres hatten beispielsweise IWC Schaffhausen und Piaget eine Sonderkollektion auf Net-a-Porter lanciert. Auch Montblanc veröffentlichte vor zwei Monaten ihre erste Smartwatch, die Montblanc Summit, auf MR PORTER. Der Verkauf der Smartwatch startete exklusiv zwei Wochen vor dem offiziellen Verkaufsstart. Diese Kooperation hatte für die Marken positive Ergebnisse hervorgebracht. Nicht nur die Markenbildung wurde weiter gestärkt, auch ein wirtschaftlicher Erfolg konnte verbucht werden.

Der Geschäftsbereich E-Commerce für Luxusuhren ist immer noch in seinen Anfängen und wie genau sich die weiteren Entwicklungen auf den stationären Handel auswirken werden, ist noch unklar. In Großstädten wie Hong Kong, Paris oder auch München muss sich der Einzelhandel sicherlich weniger Sorgen machen als in kleineren Städten, da die Geschäfte meistens einen zentralen Standort haben, der für potenzielle Kunden gut zu erreichen ist.

Lesen Sie hier den vollständigen (englischsprachigen) Artikel auf STYLE.

Trends

Viewability-Rate von Display Advertisings: Automatisch gebuchte Banner floppen

Meetrics veröffentlichte seinen aktuellen Viewability-Report. Das Resümee: Insgesamt steigt die Sichtbarkeit von Display Advertisings, die automatisch gebuchten Anzeigen fallen jedoch aus dem Raster.

Die durchschnittliche Sichtbarkeit von Display Anzeigen, im zweiten Quartal, liegt in Deutschland bei 57 Prozent. Jedoch mit einem deutlichen Unterschied bei zweierlei Kaufsarten: Die direkt gebuchten Advertisings  (59 Prozent Viewability) sind den automatisch gebuchten Werbeanzeigen (52 Prozent Viewability) in ihrer Sichtbarkeit weit voraus.

Konkret bedeutet dies, dass die Marken in der Luxusgüterindustrie abwägen müssen: Preisersparnis oder höhere Sichtung

  • Entscheiden sie sich für die preiswertere Variante, die Automatic Advertisings, nehmen sie eine deutlich geringere Sichtung von den potenziellen Kunden in Kauf.
  • Getreu dem Stil „Qualität hat ihren Preis“, sorgen die Brands auf dem Luxusmarkt mit den Direct-Buying-Prozessen für einen besseren Blickfang bei den Display Advertisings.

Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag auf basicthinking.de

 

Marketinginstrumente

Wie sich Emotionen positiv auf die Begehrlichkeit von Luxusgütern auswirken

Als Marketer in der Luxusbranche muss man sich die Frage stellen, was Luxus heutzutage eigentlich noch bedeutet. Reine Statussymbolik reicht nicht mehr aus, denn die Rolle von Luxusgütern hat sich verändert.

Welche Bedeutung haben hochwertige Uhren bei den deutschen Luxuskonsumenten?

Durch die allgemeine Digitalisierung im Alltag und im Berufsleben sind verschiedene Herausforderungen auch in der Uhrenbranche entstanden. Außerdem verschieben sich die Luxuswünsche der Verbraucher und nicht immer zugunsten der Uhren- und Schmuckindustrie. In Deutschland liegen die Umsätze der Branche bei einem relativ hohen Niveau von 5,9 Milliarden Euro.

Die „Welt“ hat beim Allensbach-Institute eine Studie in Auftrag gegeben, die das Verhältnis der Deutschen zum Luxus feststellen sollte. Dabei kam heraus, dass die Mehrheit der Deutschen Sparen für altmodisch hält und immer noch 84 Prozent der Befragten assoziieren hochwertige Uhren mit Luxus. Andere Studien zeigen jedoch, wenn nach konkreten Luxuswünschen gefragt wird, sind beispielsweise teure Fernreisen, Delikatessen oder elektronische Geräte öfter genannt als Uhren und Schmuck.

Der Luxusbegriff verändert sich konstant weiter. Der Bedeutungsfaktor und die persönliche Bindung zum Produkt zählt mehr als nur das Prestige. Deshalb sollten die Luxusmarken einen stärken Fokus auf die emotionale Bindung zwischen ihnen und ihren Kunden legen. Denn die Konsumenten erwarten vom Luxusprodukt eine immer höhere Alltagstauglichkeit und einen größeren zusätzlichen Mehrwert.

Seit dem Jahr 2000 zeigen auch die Statistiken des Verbandes der Schweizerischen Uhrenindustrie FH einen Rückgang der Exporte von Schweizer Uhren nach Deutschland. Verschiedene Ursachen haben diesen negativen Trend beeinflusst. Auf der einen Seite werden zum Großteil billigere Uhren aus China geliefert und auf der anderen Seite exportieren die Schweizer Uhrenhersteller eine hohe Stückzahl nach Asien und in die USA. Sicherlich wird es Uhren und Schmuck immer geben, aber für eine positive Entwicklung der Umsätze sollte die Begehrlichkeit für Luxusuhren bei den jüngeren Zielpersonen wieder stärker geweckt werden.

Laut Juwelieren in Deutschland ist der Absatz von Uhren ab 2.000 Euro relativ stabil. Dahingegen stehen das untere und mittlere Preissegment immer mehr unter Druck, durch die wachsende Konkurrenz in dieser Preiskategorie. In den nächsten Jahren wird die Herausforderung für die Uhrenmarken eindeutig die klare Positionierung ihrer Marke sein. Kreative Marketingkampagnen müssen Emotionen beim Kunden hervorrufen und die Einzigartigkeit der Marke hervorheben.

Quelle: GZ 1/17

Trends

Welche Erwartungen der junge Luxuskunde an eine Luxusmarke hat

Welche Kriterien muss heutzutage ein Produkt erfüllen, um als Luxusprodukt zu gelten? Laut des Luxury Fashion Reports ist für viele Luxuskonsumenten entscheidend, dass das Produkt rar und nicht für jeden käuflich ist. In der jüngeren Zielgruppe steht zusätzlich noch die Außenwirkung der Marke und des Produkts im Vordergrund.

Was bedeutet Luxus für jüngere Luxuskunden?

Für die junge Zielgruppe ist der geschichtliche Hintergrund einer Marke nicht mehr so wichtig. Hingegen legen sie sehr viel Wert darauf, dass die Marke in ihrem Umfeld bekannt und geschätzt wird. Eine Luxusmarke muss in der heutigen Zeit Werte wie Unabhängigkeit, Leichtigkeit, Spannung und Abenteuer erfüllen, um dem verstaubten Image einer Luxusmarke entgegenzuwirken.

„Wichtig ist ein klares Werteprofil der eigenen Marke.“ -Marktforschungsexpertin, Barbara Evans

Wer im Luxusmarkt bestehen möchte, muss sich anpassen und darüber Bescheid wissen, welche Werte die Konsumenten der eigenen Marke zuschreiben. Denn mit neuen Kunden verändern sich auch die Ansprüche an einer Marke. Kriterien wie Qualität, Perfektion, Echtheit und Zuverlässigkeit zählen zwar immer noch, aber Glaubwürdigkeit und Erfolg sind zunehmend wichtiger. Die Bedeutung von Glaubwürdigkeit führen die Marktforscher zum Teil auf die Digitalisierung zurück, mit der die jüngere Generation aufgewachsen ist. In dieser digitalen Welt mit Shitstorms und Fake-News baut man dafür automatisch ein größeres Bewusstsein auf.

Zu dem belegte die Studie, dass die Nutzung von Onlinemedien relativ hoch ist, aber jugendliche Luxuskunden trotzdem auch zu Printmedien greifen. Sie nutzen die Printmagazine „entweder dazu, um sich fallen zu lassen oder um nützliches Hintergrundwissen zu erhalten.“

Laut dieser Studie wollen junge Luxuskunden eine bekannte Marke, die ihrer Wertevorstellung entspricht und eine glaubwürdige und klare Produktlinie verfolgt.

Quelle: W&V 46-2016

Trends

Hublot wird in Deutschland immer bekannter

Hublot hat seine Markenbekanntheit in Deutschland deutlich gesteigert: Das sagt Frank-Michael Müller, Geschäftsführer des Marktforschungsunternehmens Responsio, im Interview mit Rüdiger Bucher, Chefredakteur der Chronos. In einer repräsentativen Studie befragte Responsio 5000 Verbraucher, die bereit sind, mindestens 1000 Euro für eine Armbanduhr zu investieren.

Frank Michael Müller von Responsio

Frank Michael Müller von Responsio

Dabei kam heraus, dass Hublot sowohl bei der ungestützten wie bei der gestützten Bekanntheit deutlich zugelegt hat. Müller erklärt das damit, dass Hublot über Jahre hinweg viel in die Marke, in Werbung und Marketing investiert hat.
Wie Hublot sich über die Jahre entwickelt hat, kann man auch in den fünf Chronos Specials über Hublot nachlesen, die zwischen 2010 und 2017 erschienen sind.

 

 

Hier sehen Sie das Interview:

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