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Der deutsche Marketing-Blog für Luxusuhren

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Trends

Wie Luxusmarken die wohlhabenden Millennials in China erreichen

Die jungen wohlhabenden Chinesen können grob in zwei Gruppen aufgeteilt werden. Einmal in die Gruppe der reichen Millennials, auch Fuerdai genannt, die den Reichtum ihrer Eltern geerbt haben und diesen für Luxusgüter ausgeben. Die zweite Gruppe ist zwischen 1990 und 2000 geboren und legt nicht mehr so viel Wert auf Marken oder Designer Labels. Sie sind die neue Generation, im englischen auch als Post-90s Generation bekannt, die ihren Fokus auf persönliche Erfahrungen und Erlebnisse legen und den Wert auch in kleinen Dingen sehen.

Verständlicherweise ist das Kaufverhalten der beiden Gruppen sehr unterschiedlich. Da sie beide eine große Kaufkraft bilden, lohnt es sich die Zielpersonen genauer zu definieren und individuelle Strategien zu entwickeln.

Fokus auf Exklusivität und Extravaganz

Die Gruppe der reichen Millennials lassen sich von prunkvollen Anzeigen beeinflussen. Ihr Reichtum und das unbedenkliche Ausgeben von Geld, macht sie zu einer idealen Zielgruppe für Luxusmarken in China.

Besonders gut funktioniert bei dieser Zielgruppe das VIP Marketing. Dabei fühlen sich die Luxuskunden als Teil einer exklusiven Gruppe und erlangen den gewünschten Status in der Gesellschaft. Genau das hat Porsche in seiner Kampagne „Your VIP day“ auf dem Chat-Dienst, WeChat, genutzt. Die Kunden von Porsche konnten eine freie Wellness-Luxusbehandlung buchen und diese Information mit ihren Freunden und Followern teilen.

Individuelle und ehrliche Ansprache

Die zweite Gruppe möchte als einzigartig und rücksichtsvoll wahrgenommen werden. Laut Studien in China möchte diese Zielgruppe die Verbindung zwischen materiellem und kulturellem Konsum schaffen. Am wichtigsten ist ihnen eine hohe Lebensqualität, die durch persönliche Entscheidungen gestaltet wird. Um diese Generation zu erreichen müssen Luxusmarken für mehr als nur Reichtum stehen. Von ihnen wird zunehmend Glaubwürdigkeit und die Ansprache auf persönlicher Ebene verlangt.

Die Luxusmarke Montblanc wählte einen mehr spirituellen und kulturellen Ansatz, um die jüngere Zielgruppe zu erreichen. In Zusammenarbeit mit dem Meinungsmacher und Astrologie-Experten, Uncle Alex, veranstaltete Montblanc ein Live-Streaming zur Bewerbung ihrer Bohème Kollektion. Innerhalb von WeChat hatten die Zuschauer die Möglichkeit mit der Marke und dem bekannten Meinungsmacher zu interagieren.

Jede Zielgruppe hat seine eigenen Wünsche, Wertevorstellungen und Verhaltensweisen, die von Luxusmarken in ihrer Kommunikation beachtet werden sollten. Für die richtige Ansprache ist eine klare Botschaft notwendig, die die gewünschten Zielpersonen adressiert.

Lesen Sie hier den vollständigen (englischsprachigen) Beitrag auf Jingdaily.com

Trends

Die Verbindung schaffen zwischen Luxusmarken und der Generation „Digital Natives“

In der Luxusbranche durchleben die Marken einen Wandel. Folglich müssen sie ihre Marketingmaßnahmen und ihre Produktangebote auch an die Generation „Digital Natives“ anpassen. Besonders für die Entwicklung des Designs eines Produktes sind die demographischen Faktoren, wie Alter, Bildung und Einkommen maßgebend. Jede Generation hat andere Erwartungen an ein Produkt und dessen Design.

Die Generation „Digital Natives“ ist mit den Technologien aufgewachsen, die im alltäglichen Leben ein wesentlicher Bestandteil sind. Manche Luxusmarken versuchen durch eine Partnerschaft mit sogenannten Hipstern oder Social Media Influencern, die Verbindung zu dieser Zielgruppe zu schaffen. Im Normalfall reichen diese Maßnahmen aber nicht aus. Die Herausforderung für Luxusmarken besteht darin, die traditionellen Marketingprozesse zu überdenken und neue Wege auszuprobieren.

Obwohl die Generation durchschnittlich mit einem mittleren Einkommen und begrenzter Jobsicherheit nicht die Hauptzielgruppe ist, kann man sie nicht einfach ignorieren. Viele Einkäufe tätigen sie im Internet und suchen online nach Bewertungen und Preisvergleichen. Um in diesem Umfeld ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen, ist der Aufbau einer persönlichen Beziehung entscheidend.

Die Produkt-Strategie der Luxusmarken muss in vielen Fällen überdacht werden. Es gibt bereits einige erfolgreiche Beispiele, bei denen Luxusmarken eine Partnerschaft mit einem Technologiekonzern eingegangen sind. Trotzdem haben sie oft Angst, mit diesem Schritt ihre Exklusivität zu verlieren. Auch wenn viele Marken weiterhin ihren traditionellen Weg gehen und sich hauptsächlich auf ihre Stammkundschaft konzentrieren, dürfen sie laut der Autorin Angelina Draper die neuen Zielgruppen und Möglichkeiten nicht außer Acht lassen.

Hier geht es zum vollständigen (englischsprachigen) Artikel

Trends

Stabilität bei den schweizerischen Uhrenexporten

Schneller als erwartet: Schweizerische Uhrenexporte zeigen sich im ersten Halbjahr mit einem stabilen Ergebnis.

Die Uhrenindustrie musste sich den ungünstigen Einflüssen aus Konjunktur, Struktur und Politik anpassen. Nach dem negativen Jahresstart gelang es zwischenzeitlich den Trend umzukehren. Aktuell ist bereits eine Erholung auf einigen Märkten zu erkennen. Auch wenn die Uhrenexporte der Schweiz nicht überall mit der gleichen Dynamik agieren, zeichnet sich bereits zum Halbjahr eine Wende in der Rezession ab.

Dies lässt sich aus dem Gesamtergebnis der Uhrenexporte ableiten, die zur Mitte des Jahres eine Gesamthöhe von 9,5 Millionen Franken erreicht haben. Dieses Ergebnis, innerhalb der ersten sechs Monate, ist mit dem Jahr 2016 vergleichbar – bei einer minimalen Abweichung von +0,1 Prozentpunkten. Die insgesamt positive Entwicklung ist wesentlich auf die Märkte China und Großbritannien zurückzuführen. Unter den wichtigsten Märkten entwickelte sich Europa (laut FHS), mit einem Halbjahreswachstum von 3,3 Prozentpunkten, am interessantesten. An dieser Erholung hat die USA aktuell noch keinen Anteil, gewisse asiatische Märkte sind wenig agil.

Die Vorhersage für das zweite Halbjahr 2017 bleibt somit verhalten zuversichtlich.

Den vollständigen Bericht finden Sie auf fhs.swiss

Trends

Der Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie meldet starkes Exportwachstum im Mai

Die Exporte der Schweizer Uhrenindustrie stiegen im Mai stark an. Der Gesamtwert betrug 1,7 Milliarden CHF und hatte damit ein positives Wachstum von 9 Prozent im Vergleich zum Mai des letzten Jahres. Nach dem Monat März war es nun der zweite positive Monat in diesem Jahr, der den Aufschwung der Schweizer Uhrenindustrie bestätigt.

Der Verkauf von Armbanduhren aus Edelmetall hat das Wachstum gestärkt, genauso wie der Verkauf von Stahluhren. Alle Kategorien, außer „andere Metalle“, konnten ein wertmäßiges Wachstum melden.

Der negative Trend von Zeitmessern in der Preiskategorie unter 200 CHF (Exportpreis) hält weiterhin an. Dieser Fall hatte eine ausschlaggebende Wirkung auf das Gesamtvolumen der Schweizer Uhrenexporte im Monat Mai. Währenddessen wuchsen alle anderen Preiskategorien signifikant an. Besonders hervorgestochen ist die Preiskategorie mit Armbanduhren im Wert von über 3.000 CHF (Exportpreis), die ein wertmäßiges Wachstum von +14,9 Prozent verzeichnete.

Die wichtigsten Märkte für die Schweizer Uhrenindustrie haben ein starkes Wachstum im Mai berichten können. Hong Kong (+18,1 Prozent) und China (+34,4 Prozent) führen den asiatischen Markt an. Doch die Situation in Japan hat sich mit einem Rückgang von -3,2 Prozent weiter verschlechtert. Der anhaltende negative Trend in den USA zeigt auch im Mai seine Auswirkung und verursacht einen leichten Rückgang von -1,1 Prozent. Dahingegen konnten die vier führenden europäischen Märkte, Italien (+26,7 Prozent), das Vereinigte Königreich (+12,9 Prozent), Frankreich (+9,5 Prozent) und Deutschland (+3,7 Prozent) ein Wachstum melden.

Hier geht es zu den vollständigen (englischsprachigen) Statistiken

Trends

Wie sich das Kaufverhalten von Uhren-Käufern im Internet entwickelt

Der E-Commerce Handel gewinnt auch im Luxussektor immer mehr an Bedeutung und laut der Studie von Altagamma Worldwide Luxury Market Monitor wurden in 2016 bereits 8 Prozent aller Luxusgüter online gekauft.

Was bedeutet diese Entwicklung für die Luxusuhrenindustrie? Und wonach genau suchen die Uhren-Käufer auf den Online-Plattformen? Mit diesen Themen hat sich Montredo.com, Europas führender Online-Shop für neue Luxusuhren, befasst und in einer Infografik dokumentiert.

Entsprechend ihrer Analyse wird die Uhrenbranche auch im E-Commerce von Herrenuhren dominiert. Rund 80 Prozent der gekauften Uhren sind Herren- oder Unisex-Uhren. Aber auch Frauen kaufen sich heutzutage gerne eine Uhr mit größerem Gehäuse und greifen dabei auf Herren- oder Unisex-Uhren zurück.

Bei 7 von 10 Bestellungen werden auf Montredo.com eindeutig mechanische Uhren bevorzugt. Interessanterweise sind sogar 85 Prozent der gekauften Herrenuhren mit einer mechanischen Gangart ausgestattet. Im Gegensatz dazu dominiert bei den eingekauften Damenuhren das Quarzwerk mit knapp 71 Prozent.

Außerdem untersucht Montredo verschiedene Designmerkmale der eingekauften Uhren und fasst die Ergebnisse am Ende zu einer idealtypischen Herren- sowie Damenuhr zusammen.

Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag auf Montredo.com

Trends

Schweizer Uhrenexporte im Februar 2017: Aufwärtstrend in China zu erkennen

Die Exportzahlen der Uhrenindustrie fallen auch im Februar weiter. Im Vergleich zum Februar 2016 ist der Gesamtwert mit knapp 1,5 Milliarden CHF um 10 Prozent gesunken.

Unter dem weltweiten Rückgang der Uhrenexporte haben in diesem Monat alle Materialien von Armbanduhren gelitten. Die Uhren aus Edelmetall waren wieder einer der Hauptverursacher des Negativtrends. Trotz der geringen Auswirkung auf das Gesamtergebnis, war die Kategorie „andere Metalle“ stark betroffen. Hinsichtlich der Stückzahlen haben die Kategorien „andere Materialen“ und „andere Metalle“ das Ergebnis signifikant nach unten gezogen.

Besonders deutlich wird der Rückgang der Uhrenexporte am der Ende der Preisskala von Armbanduhren. Der Exportwert von Uhren unter 200 CHF (Exportpreis) hat mehr als 20 Prozent verloren. Gleichzeitig hat sich der Exportwert von Zeitmessern über 3.000 CHF um 11,9 Prozent reduziert.

Der Abschwung flacht in Hong Kong weiterhin noch sehr zurückhaltend ab. Im Februar war der Rückgang der Uhrenexporte mit -12,1 Prozent deutlich höher als der globale Durchschnitt. Trotz zuletzt steigender Zahlen musste die USA einen der stärksten Rückgänge seit langem melden. Dahingegen berichtet China zum sechsten Mal innerhalb der letzten sieben Monate einen leichten Aufschwung. Das Vereinigte Königreich kann ebenfalls ihre positiven Zahlen weiterhin halten. Dafür meldeten die europäischen Länder wie Italien, Deutschland und Frankreich niedrigere Zahlen als im Vorjahr.

Hier geht es zu den vollständigen (englischsprachigen) Statistiken

Trends

Die Absatzzahlen der Schweizer Uhrenexporte stabilisieren sich

Die Exporte der Schweizerischen Uhrenindustrie verzeichneten auch zu Beginn des neuen Jahres einen leichten Fall. Das Gesamtvolumen ist auf 1,4 Milliarden CHF gesunken und somit um 6,2 Prozent niedriger als im Vorjahr. Allgemein ist der Negativtrend, trotz der roten Zahlen, seit den letzten drei Monaten immer weiter abgeflacht.

Bei der Betrachtung der verwendeten Materialien haben die Uhren aus Edelmetallen den größten volumenmäßigen Rückgang verzeichnen müssen. Gleichzeitig konnten Stahluhren wiederum eine Erholung bestätigen. Im Januar mussten jedoch alle Preissegmente Einbussen verzeichnen. Im Gegensatz zum letzten Jahr sind die Zeitmesser im Wert von über 3.000 CHF am wenigsten vom Rückgang betroffen.

Nachdem Hong Kong sich die letzten zwei Jahre in einer Negativspirale befunden hat, beginnt sich die Situation langsam zu lockern. Der positive Trend in den USA, der im Dezember begonnen hatte, führt sich auch im Januar fort. China kann den vierten Monat in Folge ein Wachstum verzeichnen und blickt hoffnungsvoll ins Jahr 2017. Leider hatte der Zustrom von chinesischen Touristen nach Japan nicht den erhofften Einfluss auf die Absatzzahlen der Schweizer Uhrenexporte, die im Januar stark gefallen sind.

Hier geht es zu den vollständigen (englischsprachigen) Statistiken

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Schweizer Uhrenexporte im Dezember 2016: Leichter Abwärtstrend hält weiter an

Die Absatzzahlen der Schweizer Uhrenexporte konnten sich im Dezember weiterhin erholen, trotzdem bleibt der Gesamtbetrag im negativen Bereich. Mit einem gemeldeten Minus von 4,6 Prozent war es jedoch der flachste Fall im gesamten Jahr.

Dieses Ergebnis wurde negativ vom Rückgang der Zeitmesser aus Edelmetallen beeinflusst. Im Gegensatz dazu konnten die Uhren aus Stahl ein Wachstum verbuchen. Allgemein stieg die Gesamtstückzahl zum ersten Mal nach 18 Monaten leicht an. Dabei trugen die Kategorien „andere Metalle“ und „andere Materialen“ positiv dazu bei.

Die angestiegene Gesamtstückzahl, die im Dezember exportierte wurde, kann mit dem Preissegment 200-500 CHF erklärt werden. Diese Preiskategorie konnte nämlich ein Wachstum von 16,5 Prozent verbuchen. Dahingegen musste das Preissegment über 3.000 CHF einen nachhaltigen Rückgang verzeichnen.

Einige Märkte haben ein signifikantes Wachstum im letzten Monat des Jahres erreicht. Hong Kong gehörte leider nicht dazu, doch der Abschwung war nicht ganz so schwerwiegend im Vergleich zum Jahresdurchschnitt. Dafür hat die USA im Dezember mit einem anhaltenden Wachstum das beste Ergebnis im Jahr 2016 erreicht. Auch China bleibt weiter stark, seitdem sie im letzten Sommer ihren Aufschwung bestätigt haben. Außerdem war der Monat Dezember für den japanischen Markt vorteilhaft, obwohl der generelle Trend im Land noch nicht eindeutig ist. Das bisher starke Wachstum des Vereinigten Königreichs flachte zum Ende des Jahres langsam ab.

Hier geht es zu den vollständigen (englischsprachigen) Statistiken

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Die Adblocker-Rate sinkt kontinuierlich weiter

Im zweiten Quartal ist der Anteil der geblockten Online-Display-Werbung weiter rückläufig. Nach Angaben der jüngsten Messungen des Online-Vermarkterkreises im BVDW wurden durchschnittlich auf 19,43 Prozent der Page Impressions die Auslieferung von Online-Werbung verhindert.

OVK Q2

Oliver von Wersch, stellvertretender Vorsitzender des OVK, erklärt: „Es zeichnet sich ein leichter Trend ab – die Adblocker-Rate ist inzwischen kontinuierlich rückläufig. Nichtsdestotrotz stellt Adblocking in dieser Größenordnung noch immer ein massives Problem dar. Hier sind alle Marktteilnehmer gefordert, die Qualität der Online-Werbung weiter zu verbessern.“

Besonders die Aufdringlichkeit der Online-Anzeigen wird immer noch als störend wahrgenommen. Damit die Adblocker-Rate auch weiterhin sinkt, sind die Unternehmen gezwungen ihre Werbeformate zu überarbeiten. Vor allem die Display-Werbungen, in Form von Pop-Ups und Mobile Content Ads, kommen nicht einfach an Adblockern vorbei. Eine erfolgreiche Lösung seine Online-Werbung zu platzieren, ist Content Marketing. Mit dieser Strategie können die Werbebotschaften als informativ und gestalterisch ansprechend vom Kunden wahrgenommen werden.

Quelle: http://www.bvdw.org/medien/adblocker-rate-sinkt-erneut?media=7955

Trends

Erste Jahreshälfte mit steilem Rückgang der Schweizer Uhrenexporte

Dieses Jahr fielen die Absatzzahlen der Schweizer Uhrenexporte in den ersten sechs Monaten schneller, als in den Jahren zuvor. Dieser Fall spiegelt die wirtschaftlichen Schwierigkeiten wider, mit denen die Branche in den letzten Monaten kämpfen musste.

Das einzige Preissegment mit Uhren im Wert von 500 bis 3.000 CHF konnte einen zweistelligen Rückgang verhindern. Dafür musste die Preiskategorie 200 bis 500 CHF den steilsten Fall verzeichnen. Im Vergleich zu Juni 2015 ist auch das Exportvolumen der Zeitmesser über 3.000 CHF um knapp 20% gesunken.

Juni

Die weltweite Situation hat sich für Uhrenexporte noch nicht erholt, deshalb mussten alle Hauptmärkte in diesem Monat Rückgänge verzeichnen. Hong Kong hat wiederholt einen hohen Absatzverlust gemeldet, während andere asiatische Märkte, wie Japan und China nicht so stark vom Abwärtstrend betroffen sind. In Europa sind ebenfalls starke Rückgänge gemeldet worden, besonders in den Ländern Italien, Deutschland, Frankreich und das Vereinigte Königreich.

Hier geht es zu den vollständigen (englischsprachigen) Statistiken der FHS