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Der deutsche Marketing-Blog für Luxusuhren

Posts tagged Native Advertising

Marketinginstrumente

Wie sich Storytelling erfolgreich im Marketing auswirkt

Allgemein spielt Storytelling eine wichtige Rolle in der Verarbeitung und Speicherung von Informationen im Gehirn. Ob es sich in der Werbung um die Themen Liebe, Freude, Angst, Trauer oder auch Langeweile handelt, es wird immer eine Geschichte erzählt, die sich beim Menschen einprägt. Aus diesem Grund erzählen erfolgreiche Werbekampagnen eine Geschichte und schaffen eine emotionale Bindung zum potentiellen Kunden. Man versucht beim Verbraucher eigene Erfahrungen oder Erinnerungen zu wecken.

Auch die Nutzer von sozialen Netzwerken erzählen bei jedem eigenen Beitrag eine persönliche Geschichte. Ob bewusst oder unbewusst will der User mit hochgeladenen Bildern oder Texten der Öffentlichkeit etwas mitteilen. Dieses Verhalten zeigt ganz eindeutig, dass Storytelling eine wichtige Rolle im Leben der Konsumenten spielt.

Wie wirkt sich Storytelling im Marketing aus?

Bevor man ein Produkt oder einen Service kauft, gibt es Kriterien nach denen man sich entscheidet. In diesem Entscheidungsprozess nutzen wir häufig unsere Vorstellung, in der wir unser Problem mit dem jeweiligen Produkt lösen möchten. Und genau diesen Prozess kann ein potentieller Kunde bei einer Werbung durchlaufen.

Jetzt muss man sich als Werbungtreibender fragen, ob die richtige Geschichte in der Werbebotschaft erzählt wird. Das Werbeformat Native Advertising kann genau bei diesem digitalen Storytelling helfen.

Zu Beginn war den Marketern nur die Performance ihrer Online-Werbung, mit möglichst hoher Klickrate und Page Impressions wichtig. Doch dadurch wurde nicht das gesamte Potenzial der Inhalte genutzt.

Für einen nachhaltigen Markenaufbau und einer gezielten Kommunikation in der digitalen Werbung, muss sich die Werbebotschaft in der Informationsflut durchsetzen. Dabei können kreative Ideen im Storytelling zum Erfolg führen.

Hier geht es zum vollständigen (englischsprachigen) Artikel

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Die Vorteile von Big Data für eine mobile Native Advertising Strategie

Der Fachbegriff „Big Data“ bezeichnet allgemein die Analyse von großen Datenmengen, die anschließend ausgewertet werden, um zu relevanten Erkenntnissen der Kunden zu verhelfen. Für eine erfolgreiche Mobile Strategie ist das große Ziel der Vermarkter, Werbung zu platzieren, die kaum noch als solche wahrgenommen wird. Zusätzlich sind die wertvollsten Informationen aus den gesammelten Datensignalen jedes Nutzers auszuwerten und in neue Marketing Maßnahmen umzusetzen. Für einen Einblick in das Nutzerverhalten seiner potentiellen Käufer, ist die Sammlung von aktuellen Daten und Informationen notwendig. Erst danach können genau diese In-App Daten einen Nutzen für die Entwicklung weiterer Marketingaktionen darstellen.

In der digitalen Gesellschaft wird in vielen Bereichen vorausgesetzt, dass man jedes Angebot und jeden Service auf allen Geräten kaufen und nutzen kann. Der nachfolgende Artikel beschreibt die nachweislich wachsende Nutzung von Mobile-Commerce und wie hilfreich dabei die Verwendung von Big Data für Unternehmen sein wird.

Hier geht es zum vollständigen Artikel

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Native Advertising als wichtiger Teil des Marketingplans

Bei der Erstellung eines Marketingplanes stellt sich natürlich immer wieder die Frage, wie eine Marke ihre Zielgruppe überzeugen und über den Marketing-Funnel, aus geschaffener Aufmerksamkeit tatsächliche Käufer konvertieren kann. Häufig kann nicht mit absoluter Sicherheit gesagt werden, warum letzten Endes eine Konversation mit einem Kunden entstanden ist – nicht alles ist messbar.

Jedoch kann ein Aspekt dafür ausschlaggebend sein: Native Advertising Formate, bei denen Werbeinhalte im gleichen Stil wie redaktioneller Content aufbereitet werden. Edukativ, unterhaltsam, inspirierend, nutzwertig.

Einige Aspekte dieser Formate sind:

Das richtige Format für Ihr Image?

Möchten Sie, als Luxusmarke, Ihren Content in Premiumfeldern platzieren? Dieses Instrument passt sich im Layout dem redaktionellen Umfeld an nutzt, nach Möglichkeit, auch die journalistische Darreichungsform der Träger-Publikation (-Channels).

Komplexes einfach darstellen!

Vor allem im hochpreisigen Segment ist es für potentielle Kunden von Vorteil, neben der aufmerksamkeits-schaffenden Markenbotschaft auch Markendetails und Hintergrundinformationen zu erhalten. Im Vergleich zu Display Werbung bietet diese Art der Kampagne die Möglichkeit, komplexe Tatbestände anschaulich darzustellen und die Geschichte hinter einer Marke oder einem Produkt zu erzählen.

Nichtsdestotrotz: Der Content muss stimmen

Nicht zu vergessen ist der zielgruppenorientierte Content. Ohne diesen kann diese Werbeform im bekannten Umfeld nicht ihre volle Wirkung entfalten. Ein Plus für klar-umgrenzte Themengebiete, in denen die Geschichten von Anbietern für beinahe jeden Leser oder Nutzer einen Mehrwert darstellen – wenn sie gut gemacht sind!

Den vollständigen Beitrag finden Sie auf Nativeadvertising.de

 

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Wie Sie mit Native Advertising das Vertrauen Ihrer Kunden gewinnen

Seit längerer Zeit haben sich die Machtverhältnisse in der Werbung von der Marke hin zum Konsumenten verschoben. Die User können jetzt selber entscheiden wer und wann jemand mit ihnen kommunizieren kann. Wer Aufmerksamkeit erzeugen möchte, kann nicht mehr nur über sein Produkt sprechen, sondern muss auch über Themen sprechen, die relevant und wertvoll für den Kunden sind.

Marken, die in Native Advertising investieren, müssen zunehmend auf höchste Qualität achten. Im Jahr 2015 waren es noch 25 Prozent der Marketingbudgets, die in das native Werbeformat geflossen sind. Laut Prognosen der größten Mediaagenturen soll es bis 2020 mehr als die Hälfte sein. Damit zeigt sich die hohe Relevanz des stark wachsenden Werbeformats.

Content Marketing bezeichnet eigene Inhalte, die auf den eigenen Plattformen oder Kanälen verbreitet werden, zum Beispiel Blog oder Newsletter. Sobald für die Veröffentlichung der eigenen Inhalte auf der Website eines externen Anbieters bezahlt wird, spricht man von Native Advertising. In diesem Fall werden die Inhalte der redaktionellen Gestaltung des anderen Mediums angepasst.

Das native Werbeformat ist sinnvoll, um die Sichtbarkeit Ihrer Marken zu erhöhen, Vertrauen aufzubauen und Kundenloyalität zu stärken. Auf der anderen Seite ist beispielsweise für den Abverkauf eines bestimmten Produktes immer noch klassische Werbung ein wirkungsvolles Werbeformat.

Studien zeigen, dass Nutzer bereit sind offensichtliche Inhalte von Marken zu lesen. Die Voraussetzungen dafür sind eine eindeutige Kennzeichnung und eine hohe Qualität der Inhalte.

Auf dem Uhren-Portal Watchtime.net haben Sie die Möglichkeit Ihre Markeninhalte in verschiedenen nativen Werbeformaten zu kommunizieren. Ein erfolgreiches Format ist das „Top Thema“, bei dem ein Slider auf der Startseite auf das Thema aufmerksam macht. Im Beitrag selbst können Sie sich und Ihre Kollektion umfangreich mit Bildern und Videos präsentieren. Dabei kann die Geschichte und Werbebotschaft erklärt werden und den Aufbau der Markenbekanntheit stärken.

Quelle: W&V 18-2017

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Warum Print-Magazine die besten Voraussetzungen für kreative Werbeumfelder haben

Ein erfolgreiches Magazin ist nicht nur Werbeträger, sondern im besten Fall ein eigenständiger Markenartikel. Mit hochwertigem Journalismus, emotionalen Aufmachungen und inspirierenden Werbeumfeldern bieten Magazine die besten Voraussetzungen für kreative Werbung. Besonders im Special-Interest-Bereich wächst in Deutschland der Zeitschriftenmarkt weiter an. Da sich viele Leser oft bewusst für ein bestimmtes Magazin entscheiden, hat es natürlich eine hohe Bedeutung für die Werbung, die darin enthalten ist.

Die Leserbedürfnisse stehen an erster Stelle und müssen von der jeweiligen Redaktion verstanden werden. Erst danach können die richtigen Inhalte gewählt und das passende Layout gestaltet werden. Mit dem Fokus auf die Zielpersonen können auch Vermarkter verbesserte Angebote und neue Kommunikationslösungen für die Werbekunden entwickeln und anbieten.

Ein gutes Magazin wird zuerst wegen seinen redaktionellen Inhalten gekauft, aber auch kreative Anzeigen können die Leser begeistern. Deswegen wird das gute Zusammenspiel zwischen Inhalten und Anzeigen oft als Gesamtinszenierung wahrgenommen.

Auch bei den Ebner Uhrenmedien verfolgt man diesen Ansatz und bietet in den Printmedien (Chronos und UHREN-MAGAZIN) neue native Anzeigenformate an, die die Uhrenmodelle in faszinierende Themenwelten inszeniert. In der letzten Ausgabe vom UHREN-MAGAZIN (3/17) gab es beispielsweise ein Special zum Thema Retro Uhren. Dieser Themenschwerpunkt bot Uhren-Marken ein passendes Werbeumfeld zur Vorstellung ihrer Retro-Uhrenmodelle.

Außerdem veröffentlicht das Magazin Chronos mehrere Marken-Sonderhefte im Jahr. Bei diesem redaktionellen Produkt kann eine einzige Marke in Zusammenarbeit mit der Chronos-Redaktion ein hochwertiges Heft für ihre individuelle Markenkommunikation produzieren lassen.

Lesen Sie hier mehr zum Thema „Print – Mehr Mut bitte!“

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Warum Native Advertising funktioniert

Bereits 70 Prozent der Konsumenten möchten lieber durch Inhalte als durch traditioneller Werbung über neue Produkte informiert werden. Diese Umfrageergebnisse bestätigen die oft unbewusst hohe Nachfrage von nativen Anzeigenformaten. Außerdem wird Native Advertising oft häufiger von den Lesern mit Freunden geteilt und kann somit günstiger werden, als bezahlte Social Media Werbung.

Ein weiterer Vorteil dieses Werbeformats ist, dass es das Surf-Erlebnis der Nutzer nicht unterbricht und gleichzeitig wertvolle Inhalte für den Leser bietet. Als Marketer hat man die Möglichkeit potentiell interessierte Kunden zu erreichen und Kontakt mit ihnen aufzubauen.

Bestenfalls sollten die Inhalte der nativen Werbeformate in einem kontextuellen Zusammenhang mit den redaktionellen Inhalten des Mediums stehen. Die Nutzer sind mit hoher Wahrscheinlichkeit offener und positiver gegenüber den Inhalten, wenn die Informationen für sie relevant sind und zum richtigen Zeitpunkt erscheinen. Zusätzlich kann es die Markenbekanntheit erhöhen, weil sich die Nutzer länger mit den Inhalten beschäftigen.

Native Anzeigenformate sind mittlerweile fast überall zu finden und umso hochwertiger sie werden, desto weniger nehmen die Nutzer sie noch als störende Werbung wahr. Ein erfolgreiches Beispiel auf Watchtime.net ist das native Format „Hotspot“, das sich perfekt in die Startseite integriert und dem Nutzer informative und interessante Inhalte bietet.

Lesen Sie hier den vollständigen (englischsprachigen) Beitrag auf Adweek.com

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Welche Faktoren im Native Advertising zum Erfolg führen

Ein Markenbotschafter ist das menschliche Gesicht eines Unternehmens oder einer Marke. Diese vermeintliche Berufsbezeichnung ist vielmehr eine Rolle, in die die Person mit ihrer Expertise und Leidenschaft für ein bestimmtes Thema hineinwächst.

In Deutschland ist es üblich zuerst viel über Innovationen oder Entwicklungen nachzudenken, bevor man sich traut neue Wege einzugehen. Dazu gehört auch das Thema Native Advertising. Das Werbeformat funktioniert am besten, wenn es sehr journalistisch ist und einen Mehrwert für den Leser bietet. Der Einsatz von Direkt Marketing oder werblicher Schaltungen sollte dabei lieber vermieden werden. Es ist viel wichtiger eine Verbindung zum Content Marketing herzustellen, um den Kontakt zu interessierten Kunden aufzubauen.

Für Native Advertising wird ein weiterhin hohes Marktpotenzial vorausgesagt. Wer es also richtig nutzt und auf glaubwürdige Inhalte setzt, wird in Zukunft davon profitieren. Dafür müssen Marketingexperten ihre eigene Marke besonders gut kennen und wissen, welche Inhalte wie und wo genutzt werden.

Da die Inhalte auf verschiedenen Plattformen laufen, sollte man sich gut über deren Performance und Reichweitenzahlen informieren. Dabei kann eine regelmäßige Content-Analyse sehr hilfreich sein. Außerdem ist es für eine erfolgreiche Content-Strategie von Vorteil, wenn PR, Marketing und Sales eng zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen.

In Zukunft wird laut dem Marketer, Klaus Eck, alles messbar sein und damit steigt die Transparenz auf Seiten der Unternehmen, sowie auch auf der Kundenseite. Der Kunde möchte immer genauer wissen, was das Unternehmen oder die Online-Plattform mit seinen erhobenen Daten macht. Neben der Transparenz ist auch die persönliche und personalisierte Kommunikation wichtig. Denn ohne Persönlichkeit wird es im Marketing zukünftig schwerer seine Zielgruppen zu erreichen.

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