WATCHMARKETEER

Der deutsche Marketing-Blog für Luxusuhren

Posts tagged online werbung

Marketinginstrumente

Umfeldorientierte Werbung: Der Schlüssel zu Ihren potentiellen Kunden

Wann haben Werbebotschaften den größten Erfolg? Genau, wenn die Menschen in der richtigen Stimmung für ein bestimmtes Thema sind und das Umfeld darauf abgestimmt ist.

In den letzten Wochen sind einige bekannte Marken in den medialen Fokus gerückt, weil ihre Online-Kampagnen in einem falschen Umfeld erschienen sind, auf sogenannten „Fake News“-Seiten. Besonders große Unternehmen achten normalerweise sehr genau darauf, wo und wie ihre Kommunikation dargestellt wird. Also wie konnte das passieren?

Darauf gibt es eine einfache Antwort. Viele Online-Banner werden heutzutage nicht mehr in entsprechenden Umfeldern geschalten, sondern es erfolgt die Ausspielung der Werbung anhand bestimmter Nutzerprofile. Daten werden durch IP-Adressen gesammelt und erzeugen die Illusion, die Person, die vor dem Computer sitzt, zu kennen und sie nun mit den richtigen Produkten in Kontakt zu bringen.

Aber ist es tatsächlich ein großer Werbeeffekt, wenn Nutzer noch Wochen später von dieser personalisierten Werbung verfolgt werden? Und das auf sämtlichen Websites und in den unterschiedlichsten Nutzungsanlässen.

Mit der hohen Anzahl an Kommunikationsmöglichkeiten wird oft eine grundlegende Marketing-Regel vergessen. Platzieren Sie Ihre Werbebotschaft in einem Umfeld, mit dem Sie mit Sicherheit Ihre potentiellen Kunden in der richtigen Situation erreichen.

Übernehmen Sie als Marketer die Kontrolle und entscheiden Sie wofür Ihr Werbebudget verwendet wird und profitieren Sie von der zielgruppenspezifischen Reichweite von Special-Interest-Magazinen. Wenn Sie Ihre Zielpersonen im richtigen Moment ansprechen, führt das auch zum Verkauf Ihrer Produkte und damit zum Erfolg Ihrer Marketing-Maßnahmen.

Hier geht es zum vollständigen (englischsprachigen) LinkedIn-Artikel

Marketinginstrumente

Welche Faktoren im Native Advertising zum Erfolg führen

Ein Markenbotschafter ist das menschliche Gesicht eines Unternehmens oder einer Marke. Diese vermeintliche Berufsbezeichnung ist vielmehr eine Rolle, in die die Person mit ihrer Expertise und Leidenschaft für ein bestimmtes Thema hineinwächst.

In Deutschland ist es üblich zuerst viel über Innovationen oder Entwicklungen nachzudenken, bevor man sich traut neue Wege einzugehen. Dazu gehört auch das Thema Native Advertising. Das Werbeformat funktioniert am besten, wenn es sehr journalistisch ist und einen Mehrwert für den Leser bietet. Der Einsatz von Direkt Marketing oder werblicher Schaltungen sollte dabei lieber vermieden werden. Es ist viel wichtiger eine Verbindung zum Content Marketing herzustellen, um den Kontakt zu interessierten Kunden aufzubauen.

Für Native Advertising wird ein weiterhin hohes Marktpotenzial vorausgesagt. Wer es also richtig nutzt und auf glaubwürdige Inhalte setzt, wird in Zukunft davon profitieren. Dafür müssen Marketingexperten ihre eigene Marke besonders gut kennen und wissen, welche Inhalte wie und wo genutzt werden.

Da die Inhalte auf verschiedenen Plattformen laufen, sollte man sich gut über deren Performance und Reichweitenzahlen informieren. Dabei kann eine regelmäßige Content-Analyse sehr hilfreich sein. Außerdem ist es für eine erfolgreiche Content-Strategie von Vorteil, wenn PR, Marketing und Sales eng zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen.

In Zukunft wird laut dem Marketer, Klaus Eck, alles messbar sein und damit steigt die Transparenz auf Seiten der Unternehmen, sowie auch auf der Kundenseite. Der Kunde möchte immer genauer wissen, was das Unternehmen oder die Online-Plattform mit seinen erhobenen Daten macht. Neben der Transparenz ist auch die persönliche und personalisierte Kommunikation wichtig. Denn ohne Persönlichkeit wird es im Marketing zukünftig schwerer seine Zielgruppen zu erreichen.

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Marketinginstrumente

Mit diesen Tipps werden Ihre Werbebanner wirklich geklickt

Immer noch sind Werbebanner eines der häufigsten Werbeformate in der digitalen Welt. Dieses Werbemittel ist bezahlbar, effektiv und sehr gut messbar. Damit haben Unternehmen die Möglichkeit die Markenbekanntheit zu steigern und gleichzeitig mehr Website-Traffic zu erzeugen.

Wie auch bei anderen Werbeformaten entscheidet oftmals das Design über den Erfolg. Zusätzlich wichtige Faktoren sind sowohl die Größe als auch die Anordnung des Banners. Laut Google sind breite Banner erfolgreicher, weil es angenehmer ist von links nach rechts zu lesen.

Eine allgemeine Regel ist die Gestaltung des Werbebanners einfach zu halten und nicht zu viele Informationen in eine Grafik zu packen. Damit sich der Leser auf dem Banner zurecht findet, muss es eine sinnvolle Anordnung der Aussagen und Schriftart geben. Mit der zunehmenden Nutzung von Mobile sollten auch die Schriftarten und Schriftgrößen darauf angepasst sein.

Am Ende möchte jeder Marketingverantwortliche, dass die Nutzer auf den Banner klicken und im besten Fall einen Kauf tätigen. Um genau diesen Klick auszulösen ist ein gut positionierter Call-to-Action Button notwenig. Wenn möglich sollte dieser Button prominent auf dem Banner zu sehen sein. Der Werbebanner ist als Teil einer gesamten Werbekampagne zu sehen und sollte grafisch und inhaltlich einer durchdachten Strategie folgen.

Im nachfolgenden Artikel gibt der Autor, Aida Gadzo, weitere Tipps zur Erstellung von Bannern und stellt mit Beispielen vor, auf was man als Marketer besonders achten soll.

Hier geht es zum vollständigen (englischsprachigen) Artikel

Marketinginstrumente

Wie Sie die Wirkung von Content Marketing steigern

Bereits 83 Prozent der deutschen Unternehmen geben an Content Marketing einzusetzen. Doch die Verbreitung der Inhalte erfolgt fast ausschließlich auf ihren eigenen Kanälen. Dadurch wird zwar die Kundenbindung gestärkt und wirkt sich positiv auf das Branding aus, aber dies hat kaum Auswirkungen auf die Generierung von Neukunden.

Mit der zunehmenden Anzeigenmüdigkeit und der wachsenden Beliebtheit sozialer Netzwerke sahen sich Werbungtreibende und Publisher gezwungen ihre Online-Werbung zu überdenken. Besonders auf Social Media Plattformen ist der Einsatz von eigenen Inhalten notwendig, denn klassische Werbebotschaften erzielen dort kaum noch die gewünschte Wirkung.

Die Verbindung zwischen Content Marketing und Native Advertising

Im digitalen Wandel haben Publisher ebenfalls neue Angebote entwickeln müssen, damit die Content-Verbreitung von Anzeigenkunden nicht nur über soziale Netzwerke erfolgt. Das Werbeformat Native Advertising ermöglicht dem Anzeigenkunden seine individuellen Inhalte in einem redaktionellen Umfeld zu verbreiten.

Im Gegensatz zur klassischen Werbekampagne wird Content Marketing oftmals für Branding und zur Kundenbindung eingesetzt. Viele Unternehmen sind aber momentan in der Testphase und haben noch keine gezielte Strategie entwickelt.

Der nachfolgende Artikel von Lars Hasselbach beschreibt die Wichtigkeit von einer geplanten Verbreitungsstrategie der Inhalte und wie Native Advertising in einem passenden Qualitätsumfeld zu wachsenden Reichweiten führen kann.

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Marketinginstrumente

Warum Content Marketing kein Ersatz für Display-Werbung ist

Einige Marktbeobachter vertreten die Meinung, dass Display bereits tot sei und Content Marketing immer wichtiger wird. Doch genauso viele Gegenstimmen sagen, dass Display-Werbung ganz sicher nicht tot ist und als Teil aller Möglichkeiten der Paid Media gesehen werden muss.

Die Kunden sind in der heutigen Informationsflut übersättigt von Werbung. Deswegen müssen Marken versuchen mit ihrer Botschaft herauszustechen. Vor der Kaufentscheidung recherchieren viele Kunden selbst im Internet und suchen nach dem besten Produkt. Genau an dieser Stelle kann Content Marketing die richtige Strategie sein. Wenn bei jeder Suchanfrage zu einem bestimmten Thema, die eigenen Inhalte in den ersten Suchergebnissen erscheinen, kann man sich in diesem Themenumfeld als Experte etablieren. Außerdem wird das Vertrauen mit nützlichen und hilfreichen Informationen zum Kunden aufgebaut.

Im Gegensatz dazu hat Display-Werbung eine ganz andere Funktion. Mit einer Werbemittel-Schaltung haben sie die Möglichkeit schnell ihr Markenlogo zu verbreiten und mehr Sichtbarkeit zu erreichen. Zusätzlich können damit spontane Kaufentscheide gefördert und Emotionen beim Kunden geweckt werden.

Nach der Meinung des Autors wird Content Marketing die Display-Werbung nicht verdrängen, sondern ergänzen. Auf welche neuen Aspekte Agenturen oder Marketingleiter bei dem Einsatz dieser beiden Werbeformate achten müssen, beschreibt der folgende Artikel von Michael Schär.

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Regionale Mediaplanung: Neue Möglichkeiten für den Werbetreibenden

In der regionalen Mediaplanung ist das Thema Transparenz ein wichtiger Punkt. Vor allem für Konzerne mit einer Händler- und Filialstruktur, bei denen das Marketing zentral gesteuert wird. Es ist für sie entscheidend zu wissen, wie die aktuelle Kampagne performt und was sie im Nachgang noch verbessern können.

Watchtime.net zum Beispiel bietet seinen Werbekunden personalisierte Anzeigenschaltung, die basierend auf dem Standort der Website-Besucher ausgespielt wird. Damit sollen nicht nur die richtigen Menschen angesprochen werden, sondern auch das Budget wird effizient eingesetzt. Dieses Werbeformat kann direkt den lokalen Juwelier unterstützen und bietet sich besonders bei Boutique-Events oder Neueröffnungen an.

Um die Menschen im alltäglichen Leben zu erreichen, muss man gleichzeitig auch Mobile präsent sein. Besonders im Bereich der lokalen Werbung bietet das neue Möglichkeiten für den Werbungtreibenden. Für den schlussendlichen Erfolg einer Kampagne ist natürlich der Inhalt verantwortlich, der für den User interessant sein muss. In Deutschland steckt die Vor-Ort-Werbung zwar noch in ihren Anfängen, aber laut Google waren 40 Prozent aller mobilen Suchanfragen eine lokale Anfrage. Das bedeutet ganz klar, dass eine Nachfrage von Seiten der Kunden vorhanden ist. Somit lohnt sich regionale Werbung zum Beispiel für Juweliere, die ihre lokale Bekanntheit steigern wollen.

(Quelle: W&V Ausgabe 25/2016)

Marketinginstrumente

Optimale Kampagnenwirkung mit der richtigen Kombination von Online-Formaten

Im Rahmen einer mehrstufigen Marktforschung hat sich G+J e|MS mit dem Thema befasst, wie die perfekte Zusammenstellung einer erfolgreichen Online-Kampagne aussieht und welche Rolle Display-Werbung, Ad Specials und Native Advertising darin spielen.

Laut einer Vorstudie der Untersuchung beschreiben die Konsumenten eine optimale Werbung als informativ und unauffällig, dafür aber originell und intelligent. Für Vermarkter ist es nichts Neues, dass sich die Nutzer eine störungsfreie Internetnutzung wünschen. Trotzdem sind die User durchaus für Werbung aufgeschlossen, die sie thematisch interessieren.

Im folgenden Beitrag wird dargestellt, inwiefern eine wirkungsvolle Online-Kommunikation von einem geplanten Zusammenspiel mit mehreren Werbeformaten abhängt. Jedes Format hat eine andere Wirkung und verfolgt ein anderes Ziel beim Konsumenten. Anhand eines Praxisbeispiels analysiert der Autor, Frank Vogel, die einzelnen Instrumente und deren individuelle Funktion im Formatmix.

Hier geht es zum vollständigen Artikel

Trends

Viewability-Rate von Display Advertisings: Automatisch gebuchte Banner floppen

Meetrics veröffentlichte seinen aktuellen Viewability-Report. Das Resümee: Insgesamt steigt die Sichtbarkeit von Display Advertisings, die automatisch gebuchten Anzeigen fallen jedoch aus dem Raster.

Die durchschnittliche Sichtbarkeit von Display Anzeigen, im zweiten Quartal, liegt in Deutschland bei 57 Prozent. Jedoch mit einem deutlichen Unterschied bei zweierlei Kaufsarten: Die direkt gebuchten Advertisings  (59 Prozent Viewability) sind den automatisch gebuchten Werbeanzeigen (52 Prozent Viewability) in ihrer Sichtbarkeit weit voraus.

Konkret bedeutet dies, dass die Marken in der Luxusgüterindustrie abwägen müssen: Preisersparnis oder höhere Sichtung

  • Entscheiden sie sich für die preiswertere Variante, die Automatic Advertisings, nehmen sie eine deutlich geringere Sichtung von den potenziellen Kunden in Kauf.
  • Getreu dem Stil „Qualität hat ihren Preis“, sorgen die Brands auf dem Luxusmarkt mit den Direct-Buying-Prozessen für einen besseren Blickfang bei den Display Advertisings.

Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag auf basicthinking.de

 

Trends

Personelle Veränderungen in der Vermarktung der Ebner Uhrenmedien

Michael Albus, bisher Leiter der Digitalen Vermarktung der Ebner Uhrenmedien, wird mit Wirkung zum 1.8.2017 Gesamtanzeigenleiter des Geschäftsbereichs Uhrenmedien im Ebner Verlag Ulm und verantwortet zukünftig alle Print-, Online-, Mobile- und Eventerlöse, die in Zusammenarbeit mit den Uhrenmarken erzielt werden.

In seinem Team ist neu Ivo Sadovnikov als Anzeigen- und Eventsverkaufsleiter, der mit seiner langjährigen Expertise und persönlicher Begeisterung für die mechanische Uhr zukünftig Chronos, UHREN-MAGAZIN und Klassik Uhren betreut und als Berater für die Uhren-Industrie zur Verfügung steht. Frau Dr. Olga Schröder ist weiterhin die bewährte Ansprechpartnerin für Fratellowatches.com und Watch-Insider.com. Wir wünschen den Kollegen viel Erfolg für ihren neuen Verantwortungsbereich.

Andrea Scheungrab, langjährige Anzeigenleiterin der Zeitschriften Chronos und UHREN-MAGAZIN, gibt diese Tätigkeit ab und wird sich neuen Aufgaben zuwenden. Sie bleibt der Luxusuhren-Industrie eng verbunden. In welcher genauen Tätigkeit dieses sein wird teilt Sie selber in den nächsten Monaten mit. Die Ebner Uhrenmedien bedauern ihr Ausscheiden sehr und danken Frau Scheungrab herzlich für die hervorragende Zusammenarbeit und wünschen Ihr für den nächsten Schritt alles Gute.

Durch diese Neuaufstellung wird es gelingen, lösungsorientiert und damit hilfreich für die Uhren-Industrie Kommunikationslösungen in einer sich radikal verändernden Medienlandschaft zu erarbeiten. Die Ebner Uhrenmedien sind mit einem breiten Portfolio in der Lage, jede Kommunikationsanforderung – sei es Print, Social Media, Web oder Corporate Publishing – zu erfüllen und der Uhrenindustrie den Zugang zu einer exklusiven Zielgruppe zu ermöglichen.

Über die Ebner Uhrenmedien: Die Ebner Uhrenmedien sind heute national und international der führende Special-Interest-Publisher für hochwertige mechanische Uhren. Egal ob als gedruckte Information, über Websites und Blogs im Internet, mobil über verschiedene Apps, Social-Media oder im persönlichen Kontakt über Veranstaltungen. So werden rund 216.000 Magazine weltweit pro Ausgabe an Endkunden verkauft, werden die Onlineangebote etwa 1.100.000 Mal im Monat besucht und folgen über 880.000 Uhrenbegeisterte den verschiedenen Social-Media-Kanälen. Zusätzlich werden bei Events und Leserreisen über 2.000 Uhren-Aficionados im Jahr persönlich begrüßt.

Vor über 25 Jahren begannen die Ebner Uhrenmedien, den Wiederaufstieg der mechanischen Uhr bei Endkunden zu begleiten und mitzugestalten. Was mit der Herausgabe des Coffee Table Books, der Uhren-Edition begann, ist heute ein nahezu jeden Medienkanal bespielender und internationaler Special-Interest-Publisher. So gelingt es, spiegelbildlich zu den Käufern hochwertiger Uhren, verschiedene soziale Schichten und Altersgruppen potenzieller Uhrenkäufer zu adressieren.

Die Mission der Ebner Uhrenmedien ist es, im permanenten Austausch mit Uhrenmarken und Endkunden die Faszination und Leidenschaft für hoch- und höchstwertige Uhren mit immer mehr Menschen zu teilen.

 

Michael Albus
Gesamtanzeigenleiter GB Uhrenmedien
albus(at)ebnerverlag.de

 

 

Ivo Sadovnikov
Anzeigen- und Eventsverkaufsleiter
sadovnikov(at)ebnerverlag.de

 

 

Für Rückfragen:

Jens Gerlach
Group Publisher Watch Media
Ebner Verlag GmbH & Co KG
gerlach(at)ebnerverlag.de

Marketinginstrumente

Wie Sie mit Native Advertising das Vertrauen Ihrer Kunden gewinnen

Seit längerer Zeit haben sich die Machtverhältnisse in der Werbung von der Marke hin zum Konsumenten verschoben. Die User können jetzt selber entscheiden wer und wann jemand mit ihnen kommunizieren kann. Wer Aufmerksamkeit erzeugen möchte, kann nicht mehr nur über sein Produkt sprechen, sondern muss auch über Themen sprechen, die relevant und wertvoll für den Kunden sind.

Marken, die in Native Advertising investieren, müssen zunehmend auf höchste Qualität achten. Im Jahr 2015 waren es noch 25 Prozent der Marketingbudgets, die in das native Werbeformat geflossen sind. Laut Prognosen der größten Mediaagenturen soll es bis 2020 mehr als die Hälfte sein. Damit zeigt sich die hohe Relevanz des stark wachsenden Werbeformats.

Content Marketing bezeichnet eigene Inhalte, die auf den eigenen Plattformen oder Kanälen verbreitet werden, zum Beispiel Blog oder Newsletter. Sobald für die Veröffentlichung der eigenen Inhalte auf der Website eines externen Anbieters bezahlt wird, spricht man von Native Advertising. In diesem Fall werden die Inhalte der redaktionellen Gestaltung des anderen Mediums angepasst.

Das native Werbeformat ist sinnvoll, um die Sichtbarkeit Ihrer Marken zu erhöhen, Vertrauen aufzubauen und Kundenloyalität zu stärken. Auf der anderen Seite ist beispielsweise für den Abverkauf eines bestimmten Produktes immer noch klassische Werbung ein wirkungsvolles Werbeformat.

Studien zeigen, dass Nutzer bereit sind offensichtliche Inhalte von Marken zu lesen. Die Voraussetzungen dafür sind eine eindeutige Kennzeichnung und eine hohe Qualität der Inhalte.

Auf dem Uhren-Portal Watchtime.net haben Sie die Möglichkeit Ihre Markeninhalte in verschiedenen nativen Werbeformaten zu kommunizieren. Ein erfolgreiches Format ist das „Top Thema“, bei dem ein Slider auf der Startseite auf das Thema aufmerksam macht. Im Beitrag selbst können Sie sich und Ihre Kollektion umfangreich mit Bildern und Videos präsentieren. Dabei kann die Geschichte und Werbebotschaft erklärt werden und den Aufbau der Markenbekanntheit stärken.

Quelle: W&V 18-2017