WATCHMARKETEER

Der deutsche Marketing-Blog für Luxusuhren

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Watchtime Düsseldorf 2021: Uhren zum Anfassen – ein ganzes Wochenende lang

„Rund um die Uhr“ lautet das Motto der Watchtime Düsseldorf, die nach einem Jahr pandemiebedingter Pause unter Einhaltung der 3G-Regeln vom erneut stattfindet. Als Veranstaltungsort dient Deutschlands größter Uhrenschau für Endkunden wieder die Rheinterrasse in Düsseldorf. Im prachtvollen Ambiente der historischen Location haben die Besucher ein ganzes Wochenende lang die Gelegenheit, feine Zeitmesser aller Couleur und die Markenwelten der Aussteller live zu erleben. Über 30 renommierte Hersteller aus Deutschland, der Schweiz, den Niederlanden und Japan präsentieren vom 29. bis 31. Oktober ihre aktuellen Neuheiten, nachgefragtesten Klassiker und Dauer-Bestseller. Mit von der Partie ist auch Juwelier Pletzsch mit einer handverlesenen Auswahl an High-end Brands wie Omega, Breitling, Zenith und Chronoswiss.

(Bild: © Charininphoto)

Wie schon beim Vorgänger-Event, der Munichtime, liegt der besondere Charme der Publikumsmesse in der persönlichen und ungezwungenen Atmosphäre. Die Markenvertreter freuen sich auf den direkten Austausch mit den Endkunden und ihr wertvolles Feedback. Sie nehmen sich gerne die Zeit, den Enthusiasten den komplexen Ablauf der mechanischen Wunderwerke ausführlich zu erklären, auf ihre Besonderheiten hinzuweisen und die eine oder andere Anekdote dazu zu erzählen. Darüber hinaus sind auch Uhrmacher live vor Ort. Sie geben faszinierende Einblicke in eines der ältesten Handwerke der Welt, das immer mehr Menschen in seinen Bann zieht.

Eine Erlebnisplattform, die die Sinne anspricht

Als Nachfolgeveranstaltung der Munichtime, die von 2008 bis 2018 jährlich über 10.000 Uhrenbegeisterte in die bayerische Landeshauptstadt zog, basiert die Watchtime Düsseldorf auf deren erfolgreichem Format, präsentiert sich jedoch mit einem modernisierten Konzept und erweiterten Rahmenprogramm. Hierzu zählen spannende Vorträge, lebhafte Podiumsdiskussionen, Expertenführungen über die Messe, Live-Vorführungen wie ein 3D-Flug in das Innere eines Uhrwerks und die Möglichkeit, seine Uhr fachmännisch entmagnetisieren zu lassen. Mit diesen auf die Interessen von Liebhabern zugeschnittenen Angeboten stehen bereits jetzt die Zeichen auf Erfolg.

Persönliche Kommunikation und emotionale Präsentationen

Dies sehen auch die Verantwortlichen der ausstellenden Marken so, wie zum Beispiel Rolf Studer, Co-CEO der Schweizer Traditionsmarke Oris: „Oris konnte bereits 2019 erste Erfahrungen bei der Teilnahme an diesem neuen Messeformat sammeln. Das Feedback war sehr positiv, die Uhrenliebhaber schätzen die Möglichkeit für einen Live-Treffpunkt sehr. Auch jetzt bemerken wir ein starkes Interesse, sich endlich wieder persönlich auszutauschen. Als starker und wirtschaftlich attraktiv gelegener Standort mit guter Infrastruktur bietet Düsseldorf tolle Möglichkeiten.“ Matthias Stotz, Geschäftsführer von Junghans, der ebenfalls an der Watchtime Düsseldorf 2019 teilnahm, stimmt zu: „Bei der Watchtime Düsseldorf ist ein klarer Fokus auf den Konsumenten gelegt, die Ansprache und der Dialog auf diesen ausgerichtet. Wir haben eine gemeinsame Präsenz mit einem Fachhandelspartner, deshalb ist es aus Sicht des Endkunden eine perfekt auf ihn zugeschnittene Veranstaltung.” Auch Meistersinger aus Münster freut sich nach langer Pause wieder auf die Interaktion mit den Uhrenfans: „Der persönliche Austausch mit unseren Endkunden ist natürlich immer etwas ganz Besonderes und Wertvolles. Wegen Corona ist dieser Austausch in der letzten Zeit leider viel zu kurz gekommen. Umso mehr freuen wir uns jetzt darauf, all das auf der Watchtime Düsseldorf nachzuholen“, erklärt Geschäftsführer Manfred Brassler. Gleiches gilt für Sinn Spezialuhren, ein langjähriger Partner der Munichtime und ebenfalls bei der Watchtime Düsseldorf 2019 mit von der Partie: „Wir sind von dem Konzept überzeugt, als Marke im Rahmen eines entspannten und exklusiven Events Endkunden treffen zu können und unsere Zeitmesser so erlebbar zu machen“, sagt Dipl.-Ing. Lothar Schmidt, CEO der Frankfurter Uhrenschmiede, die in diesem Jahr ihr 60-jähriges Bestehen feiert.

Weitere Informationen unter: https://show.watchtime.net

Events

Watchtime Düsseldorf 2021: Faszination der Mechanik in stilvollem Ambiente

29. – 31. Oktober in der Rheinterrasse in Düsseldorf

Ein ganzes Wochenende im Zeichen der Feinuhrmacherei: Nach einjähriger Pause findet Deutschlands größte und beliebteste Uhrenausstellung erneut statt. Vom 29. – 31. Oktober avanciert die Rheinterrasse in Düsseldorf zu einer Erlebniswelt „rund um die Uhr“. Im stilvollen Ambiente können die Besucher die aktuellen Modelle und Klassiker führender Brands aus der Nähe begutachten, unkompliziert ausprobieren, welche tickende Neuheiten am besten zu ihnen passen, und in direkten Austausch mit den Markenpersönlichkeiten und anderen Aficionados treten. Als Vorbild dient der Publikumsmesse die erfolgreiche WatchTime New York Show des EBNER MEDIA GROUP Tochterunternehmens Ebner Publishing International, die in diesem Jahr 2021 vom 22. – 24. Oktober veranstaltet wird.

(Bild: © Charininphoto)

Exquisites und vielfältiges Markenangebot
Wie schon 2019 liegt der besondere Charme der Watchtime Düsseldorf in ihrer Vielfalt, die die besondere Strahlkraft von Premium- und Luxusuhren in allen Facetten widerspiegelt, und dem persönlichen Charakter. Etablierten Herstellern und vielversprechenden Newcomern wird hier eine Präsentationsplattform geboten, wo sie direkt mit Kunden und Interessenten ins Gespräch kommen und ihre Markenwelt persönlich vorstellen können. Im Gegensatz zu den großen internationalen Messen haben Uhrenbegeisterte auf der Watchtime Düsseldorf die seltene Gelegenheit, die neuesten Zeitmesser hautnah und in entspannter Atmosphäre zu entdecken und die Hersteller ungezwungenen alles zu fragen, was sie schon immer über Uhren wissen wollten.

Eine starke Präsenz zeigen in diesem Jahr erneut die heimischen Hersteller – von den Pforzheimer Unternehmen Benzinger Uhrenunikate, Circula, Jean Marcel und Laco 1925 über die Brands des Ismaninger Unternehmens Pointtec – Iron Annie, Bauhaus und Zeppelin – bis hin zu Marcello C aus dem nordrhein-westfälischen Würselen. Mit von der Partie sind auch die Schwarzwälder Traditionsmarken Junghans und Hanhart, Sinn Spezialuhren aus Frankfurt und der Einzeiger-Spezialist Meistersinger aus Münster. Aus dem in Connaisseur-Kreisen geradezu legendären sächsischen Müglitztal reisen gleich drei Marken an: die Luxusuhrenmanufaktur Moritz Grossmann, die nautisch geprägte Traditionsmarke Mühle-Glashütte und die Manufaktur Tutima Glashütte. Mit Matthias Naeschke ist zudem eine noble Manufaktur vertreten, die die heute seltene überlieferte Kunst der Groß- und Wohnraumuhren meisterlich beherrscht. Darüber hinaus zieht die Watchtime Düsseldorf auch einige der bekanntesten und angesagten Schweizer Marken an: Zu den eidgenössischen Ausstellern zählen Oris, Fortis, Formex Swiss Watches und die Belchengruppe. Mit Sherpa Watches und Vandaag geben zwei vielversprechende Newcomer ihr Debüt und der renommierte Fachhändler Juwelier Pletzsch ist mit einer handverlesenen Auswahl erstklassiger Luxusuhren von Omega, Breitling, Zenith und Chronoswiss vor Ort. Aus Japan reist die High-end Boutiquemarke Minase an. Mit diesem vielfältigen Markenangebot, das ein großes Spektrum des aktuellen Marktes unter einem Dach vereint, avanciert die diesjährige Watchtime Düsseldorf erneut zu einem Uhren-Event der Superlative.

Spannendes Rahmenprogramm mit zahlreichen Side-Events
Zusätzlich zum exquisiten Ausstellerangebot erwartet die Besucher auch in diesem Jahr ein umfangreiches Begleitprogramm mit lebhaften Podiumsdiskussionen und spannenden Themen. Dabei stehen nicht nur Theorie und Technik im Vordergrund, vielmehr wird die Faszination der Mechanik live vor Ort erlebbar gemacht. Nur ein Beispiel ist eine überdimensionale Videoinstallation, die per 3D-Flug direkt in die Tiefe des Uhrwerks hineinführt und so das präzise Zusammenspiel der winzigen Komponenten im mechanischen Mikrokosmos’ sichtbar und verständlich macht. Am Messestand der Bayerischen Meisterschule haben die Besucher zudem die Gelegenheit, ihre eigene Uhr kostenlos entmagnetisieren zu lassen. Hochkarätige Experten referieren über praxisorientierte Themen, die die Branche derzeit bewegen. Hierzu zählen das Erfolgsgeheimnis von Rolex, die Bedeutung überlieferter Handwerkskunst und die Zukunft der Luxusuhr nach der Coronakrise. Auch die beliebten Manufaktur-Reisen in die Schweiz, den Schwarzwald und nach Glashütte, die mehrmals pro Jahr stattfinden, bereichern die anschaulichen Präsentationsvorträge.

Weitere Informationen unter https://show.watchtime.net

Events

Watchtime Düsseldorf: Uhrenschau löst Begeisterung aus

Deutschlands große Uhrenausstellung, die Watchtime Düsseldorf, war ein voller Erfolg und lockte rund 5.000 Besucher an. Sie fand vom 25.–27. Oktober 2019 in der Rheinterrasse statt.

Über 50 große und kleine Uhrenhersteller präsentierten ihre Klassiker, Neuheiten und Bestseller. Die Mechanikfans freuten sich besonders über die Möglichkeit, Uhren an den Arm legen und zwanglose Gespräche mit den Ausstellern führen zu können.

Auch Highlights der Messe nutzten die Gäste gerne: So zeigten sich die Besucher begeistert nachdem sie bei Oris mit einer Virtual-Realty-Brille einen 3D-Flug durch ein mechanisches Uhrwerk erlebten. Und strahlende Gesichter gab es ebenfalls, als die Ganggenauigkeit so mancher Uhr sich schlagartig verbesserte, nachdem sie auf dem Stand der Bayerischen Uhrmachermeisterschule entmagnetisiert wurde. Veranstaltet wurde die Uhrenschau von Watchtime.net, UHREN-MAGAZIN und Chronos.

Großen Andrang gab es auch bei den Veranstaltungen des Rahmenprogramms: Die exklusiven Führungen, Podiumsdiskussionen und Vorträge, beispielsweise zum Thema „Uhren als Wertanlage“, lockten viele Zuhörer an.

Hier das ganze spannende Programm. Einige Vorträge und Podiumsdiskussionen können Sie sich als Livemitschnitt im Video ansehen.

Donnerstag, 24.10.2019

Feierlicher Eröffnungsabend mit geladenen Gästen und flying Buffet

Exklusive Führung über die Watchtime Düsseldorf Show
Leitung: Alexander Krupp, Redakteur Chronos
Exklusive Führung über die Watchtime Düsseldorf Show
Leitung: Martina Richter, stellvertretende Chefredakteurin UHREN-MAGAZIN

Freitag, 25.10.2019

Podiumsdiskussion: “Was macht deutsche Uhren so besonders?”
Leitung: Rüdiger Bucher, Chefredakteur Chronos, Redaktionsdirektor
Teilnehmer:
Matthias Stotz, Geschäftsführer Junghans
Alexander Philipp, Tutima
Alexander Shorokhov, Inhaber Alexander Shorokhoff Uhren
José Redondo-Vega, Redaktionsleiter Focus-Style

Den Livemitschnitt der Diskussion können Sie hier sehen.

Samstag, 26.10.2019

Vortrag: “Uhren als Wertanlage”
Referent: Boris Pjanic, Uhrenkenner und Betreiber des Uhrenblogs “Watchesandart”

Podiumsdiskussion: “Wie kauft man künftig Uhren?”
Leitung: Holger Christmann, Chefredakteur UHREN-MAGAZIN
Teilnehmer:
Nicole Blome, Mitinhaberin von Blome-Uhren, Düsseldorf
Alfred Weber, Juwelier Weber in Gelsenkirchen

Vortrag: “Die begehrtesten Uhrenmarken der deutschen Uhrenkäufer”
Referent: Rüdiger Bucher, Chefredakteur Chronos

Den Livemitschnitt des Vortrags können Sie hier sehen.

Vortrag: Erlebnisbericht Manufaktur-Reisen in die Schweiz, den Schwarzwald und nach Glashütte
Referentin: Bettina Rost, Ebner Uhrenmedien

Sonntag, 27.10.2019

Podiumsdiskussion: “Smartwatch vs. mechanische Uhr: Wem gehört die Zukunft?”
Leitung: Holger Christmann, Chefredakteur UHREN-MAGAZIN
Teilnehmer:
Markus Rettig, Geschäftsführer Frédérique Constant Deutschland
Simone Richter, Sinn
Simon Schön, Garmin
Jens Koch, Experte Smartwatches Ebner Media

Vortrag: “Magnetismus in der Uhr, Gefahren und Lösungen”
Beginn: 13.45 Uhr (Dauer ca. 45 min)
Referentin: Martina Richter, stellvertretende Chefredakteurin UHREN-MAGAZIN

Den Live-Mitschnitt des Vortrags können Sie hier sehen.

Vortrag: “Wie funktioniert eine mechanische Uhr?”
Referent: Michael Eberlein, Uhrmachermeister, Fachlehrer, Bayerische Meisterschule für das Uhrmacherhandwerk in Würzburg

Trends

Schweizer Uhrenexporte steigen im Juli konstant weiter

Im Juli hält der positive Trend der Schweizer Uhrenexporte bereits im dritten Monat in Folge an. Der Gesamtexportwert der Uhren, die die Schweizer Grenze überquert haben, betrug 1,7 Milliarden CHF. Damit lag der Wert um 3,6 Prozent höher als im Juli 2016. Der Aufschwung des Jahrestrends setzte sich daher auch im vergangenen Monat fort und lässt eine Stabilisierung prognostizieren.

Die Uhren aus Edelmetall und Stahl unterstützen diesen Monat stark den Anstieg, während die Exporte von Uhren aus anderen Materialien, wie Bimetall, gesunken sind. Das Volumen blieb insgesamt stabil – der gestiegene Export von Stahluhren glich den Rückgang der Kategorien „Andere Metalle“ und „Andere Materialien“ aus.

Entgegengesetzt dem Trend der letzten Monate, verzeichneten im Juli die Exportzahlen der Uhren im Wert unter 200 Franken (Exportpreis) einen erheblichen Rückgang. Die Verschlechterung der exportierten Stückzahlen (-14,7%) hatte einen entscheidenden Einfluss auf den Gesamtbetrag, dessen Wert noch stärker sank (-18,2%). Die Uhrenexporte in anderen Preissegmenten vermeldeten ein Wachstum, vor allem die für die Uhren im Wert über 500 Franken.

Uhrenexporte nach Hong Kong (+16,8%) profitierten von einem sehr günstigen Basiseffekt, welcher dazu führt, dass dort ein nachhaltiges Wachstum erzielt werden kann und eine weitere Erholung als mittelfristiger Trend in Aussicht steht. Die Exportergebnisse in die USA, welche in den letzten Monaten bei der Null-Grenze variierten, wurden im Juli -zum ersten Mal seit fast 2 Jahren- leicht korrigiert (+1,4%). China (+22,3%) verzeichnete keine besondere Veränderung und setzte demzufolge das starke Wachstum fort. In Europa verlautete Frankreich einen Rückgang in Höhe von -1,7%, ebenso wie Italien (-14,3% nach einigen sehr guten Monaten).  Das Vereinigte Königreich meldete den ersten Rückgang des Jahres, mit -8,5 Prozentpunkten. Hingegen war Deutschland, mit einem Wachstum von +13,4%, der führende Part im europäischen Raum.

Hier geht es zu den vollständigen (englischsprachigen) Statistiken.

Trends

Schweizer Uhrenexporte steigen im Juni konstant weiter

Der positive Trend der Schweizer Uhrenexporte hält im Juni weiter an. Der Gesamtexportwert der Produkte, die die Schweizer Grenze überquert haben, betrug 1,7 Milliarden CHF. Damit lag der Wert um 5,3 Prozent höher als im Juni 2016. Der allgemeine Aufschwung folgt den guten Ergebnissen des letzten Monats.

Die Uhren aus Edelmetall und Stahl unterstützen diesen Monat stark den Anstieg, während die Exporte von Uhren aus anderen Materialien, wie Bimetall, gesunken sind. Somit gleichte der gestiegene Export von Stahluhren den Rückgang der Kategorien „Andere Metalle“ und „Andere Materialien“ aus und stärkte das gesamte Wachstum.

Wie bereits im Mai sind die Exportzahlen der Uhren im Wert unter 200 CHF (Exportpreis) gesunken. Im Gegensatz dazu verzeichneten die anderen Preissegmente einen signifikanten Anstieg.

Einige Märkte meldeten ein anhaltendes Wachstum. Zum Beispiel Italien konnte mit +16,5 Prozent den zweiten Monat ein starkes Wachstum mit nachhaltigem Aufschwung verzeichnen. Das Vereinigte Königreich profitierte wieder von seiner Währungssituation und dokumentierte mit +35,6 Prozent das stärkste Wachstum seit mehr als zwei Jahren. Nach drei Monaten bemerkenswerter Ergebnisse, hält in China das Wachstum mit +11,5 Prozent weiter an und schließt ein hervorragendes erstes Halbjahr ab. Hong Kong war mit +4,6 Prozent deutlich näher am weltweiten Durchschnitt und verstärkt seinen Wiederaufschwung. Die USA meldete mit einem Rückgang von -1,3 Prozent keine Veränderungen in ihrer generellen wirtschaftlichen Situation.

Hier geht es zu den vollständigen (englischsprachigen) Statistiken

Events

Chronos Leserreise 2017: Schweizer Uhrenmarken geben einzigartige Einblicke

Die erste Leserreise der Chronos führte letzte Woche 15 Uhrenfans in den Schweizer Kanton Neuenburg. Dort besuchten sie unter der Leitung des Chronos-Chefredakteurs, Rüdiger Bucher, die Uhrenmarken TAG HeuerMontblancZenithGirard-Perregaux und Omega.

Jede Manufaktur gewährte den Lesern exklusive Einblicke in die Entwicklung und Produktion ihrer mechanischen Uhren. Die Teilnehmer konnten den Uhrmachern beim Zusammensetzen des Werkes über die Schulter sehen und erlebten auch, welchen strengen Prüfverfahren sich die Zeitmesser anschließend unterziehen müssen. Der Höhepunkt jedes Manufakturbesuchs lag jedoch am Ende: Dann konnten die Teilnehmer der Leserreise bei persönlichen Produktpräsentationen die aktuellen Modelle aus nächster Nähe betrachten und sogar ans Handgelenk legen.

Auch auf dem Instagram Profil von Watchtime.net konnte man die Leserreise von Chronos mitverfolgen. Auf Instagram Stories waren jeden Tag Momentaufnahmen der verschiedenen Uhrenmanufakturen und deren Stationen zusehen gewesen. Mit dieser unterhaltenden Funktion bekamen die Follower einen kurzen und interessanten Einblick in die Veranstaltung. Besonders wichtig für erfolgreiche Instagram Stories ist ein durchgängiges Konzept. Dabei steht die Qualität und Exklusivität der Inhalte natürlich im Vordergrund.

Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag auf Watchtime.net.