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Der deutsche Marketing-Blog für Luxusuhren

Posts tagged social media marketing

Marketinginstrumente

Social Media Monitoring: Warum es für Marketingaktivitäten so wichtig ist

Viele Unternehmen nutzen ihre sozialen Netzwerke, um ihre Kunden und Follower über die neusten Unternehmensentwicklungen oder Produktneuheiten zu informieren. Aber mit dem Veröffentlichen einiger Beiträge ist die Arbeit noch nicht getan. Danach folgt die Messung der Marketingaktivitäten und die Beobachtung von Trends. Aber sogar für Unternehmen, die keine eigenen Social Media Kanäle betreiben, ist das Monitoring unverzichtbar geworden. Denn damit haben Unternehmen die Möglichkeit herauszufinden, wie über ihre Marke oder ihr Produkt gesprochen wird.

Der Austausch von Kundenmeinungen findet aber nicht auf den Unternehmensseiten statt, sondern auf diversen anderen sozialen Plattformen. Bei dieser Auswertung kann ein Social Media Monitoring Tool helfen, das mithilfe von Schlüsselwörtern die sozialen Netzwerke durchsucht.

Im Marketingbereich hat das Monitoring zahlreiche Vorteile. Es beginnt schon bei der Recherche, die im Vorfeld einer Kampagne getätigt werden muss. Wichtige Informationen, wie Zielgruppen und Plattformen, sowie die Identifizierung von branchenrelevanten Influencern können gesammelt werden. Während einer Kampagne können bereits Messungen von Reichweiten, Erwähnungen und Interaktionen gemacht werden. Genauso hilfreich ist Social Media Monitoring bei der Erfolgsauswertung. Es können Kennzahlen ausgerechnet werden, um herauszufinden ob der geplante KPI erreicht wurde und worüber sich die Nutzer im Zusammenhang mit der Kampagne ausgetauscht haben.

Auf welche Aspekte man bei der Auswahl eines Monitoring Tools achten sollte und welche weiteren Vorteile es für ein Unternehmen haben kann, beschreibt der Experte Stefan Ditzen im nachfolgenden Beitrag.

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Marketinginstrumente

Mit sechs hilfreichen Tipps sein Video-Marketing optimieren

Im heutigen Marketing-Mix gehört Video Marketing zum Standard. Auf Social Media Plattformen wie Facebook oder YouTube erreichen Video-Inhalte in kürzester Zeit eine hohe Anzahl an User. Damit wird deutlich, wie relevant soziale Netzwerke bei der Sichtbarkeit von Bewegtbildinhalten geworden sind.

Bei der Verwendung von Video-Inhalten in seinem Social Media Marketing ist das Ziel natürlich immer mehr Views und Interaktionen zu generieren. Doch die Schnelllebigkeit im Internet macht die Sichtbarkeit des eigenen Contents immer schwieriger. Dadurch ist es besonders bei Video-Inhalten entscheidend, dass sie in den ersten paar Sekunden das Interesse der User wecken. Im nächsten Schritt ist es ebenfalls notwendig die Videos für die Suchmaschinen zu optimieren, damit das Video bei Suchanfragen schnell gefunden werden kann.

Mittlerweile sind viele verschiedene Faktoren für den Erfolg der eigenen Video-Performance entscheidend. Der Autor, Justin Kerby, befasst sich in seinem Beitrag mit sechs hilfreichen Tipps, die das eigene Video Marketing optimieren können.

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Marketinginstrumente

No free lunch – auch auf Facebook & Co müssen Marken für die Sichtbarkeit Ihrer Inhalte bezahlen

Wer glaubt, dass sein mühsam erstellter Content von selbst im News-/Suchfeed eines potentiellen Kunden erscheint, hat die Rechnung ohne Facebook, Google und Amazon gemacht. Getreu des amerikanischen Konzepts „pay to play“ erwarten auch die großen Online-Plattformen eine Gegenleistung für das Ausspielen der Inhalte der Unternehmen.

Im Handelsblatt-Interview mit Thomas Strerath, Vorstand der Hamburger Werbeagentur Jung von Matt, wird deutlich, dass Unternehmen entweder einen Namen haben müssen oder bereit sein sollten, für ihre Sichtbarkeit zu zahlen. Denn ist man nicht so bekannt, dass explizit nach der eigenen Marke gesucht wird, geht man in der täglichen Content-Lawine unter.

Doch niemand weiß genau wie Produkte oder Inhalte Usern vorgeschlagen werden – Facebook & Co arbeiten ohne jegliche Transparenz. Selbst die Analyseprogramme zur Nutzenmessung der Inhalte, stammen von den Konzernen. Das macht den Markt undurchsichtig und lässt die Analysen nicht neutral erscheinen. Müssen Unternehmen ihr Content-Marketing überdenken und Geld in Facebook & Co investieren? Steht jedoch kein ausreichendes Budget zur Verfügung, wird es Zeit, genau zu überlegen, in welche digitalen Plattformen investiert werden soll.

 

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Influencer-Marketing auf Basis einer gefälschten Reichweite: Influencer haben großen Anteil an „Fake Followern“

In unserer von Social Media geprägten Gesellschaft geht es Influencern vor allem um eines: Authentizität – eine echte Verbindung zu ihren Followern. Auf Grund dieser Verbindung werden häufig Influencer fürs Marketing rekrutiert, denn ihre Reichweite und die Tatsache, dass sie aktiv von ihren Followern kopiert werden macht sie zum perfekten Werbepartner.

Eine Studie des SRF Data hat Follower der 115 Top Schweizer Instagram Influencer untersucht und die Ergebnisse sind eindeutig: Fake Follower sind eine Tatsache – ein Drittel aller Follower sind nicht real! Die Reichweite für Werbung ist demnach deutlich kleiner als erwartet. Mindert das die Effektivität des Influencer-Marketings? Ist der Trend vielleicht sogar kurzlebiger als gedacht?

Im nachfolgenden Artikel lesen Sie die genauen Zahlen der Fake Follower pro Account sowie Stellungnahmen der Influencer zu diesem Theme. Viele beteuern, sich ihre Reichweite nicht zu erkaufen und geben die Verantwortung für Fake Follower an Instagram ab. Die Social-Media-Plattform beklagt wiederum, ihr fehle eine Lösung zur Handhabung falscher Profile.

 

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Video Advertising auf Facebook: Für wen lohnt es sich?

Videoinhalte florieren auf Facebook und dominieren den Newsfeed der User. Damit schafft Facebook eine Plattform für Video Content. Da sich die Videos in der Standard-Einstellung ohne Ton selbst starten, muss der Werbetreibende hinterfragen, für welche Inhalte sich dieses Video Advertising Format lohnt.

Publisher und Advertiser veröffentlichen auf Facebook ihren Video Content und können damit hohe Reichweiten erzielen. Um zu verstehen, wie Facebook zu der hohen Anzahl an Views gelangt, muss man zuerst die Definition von einem View kennen. Auf Facebook wird ein View als drei Sekunden Aufmerksamkeit des Users auf den Inhalt definiert. Hinzu kommt, dass das Video im Feed per Autoplay-Funktion startet. Diese Einstellungen haben natürlich weitreichende Konsequenzen für die Werbungtreibenden.

Viedeo Views

Die Herausforderung ist, mit einem Video-Clip in den ersten drei Sekunden den User zu überzeugen. Doch nicht jeder Inhalt funktioniert auf allen Plattformen. Auf Onlinemarketing.de schreibt der Autor, Anton Priebe, dass je nach Marketingziel und Inhalt entschieden werden muss, welches Portal am sinnvollsten ist.

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Wie man Social Media Automatisierung sinnvoll nutzen kann

Als Marketingleiter hat man viele verschiedene Aufgaben und die Zeit dafür ist begrenzt. Aus diesem Grund muss man bei der Erledigung seiner Aufgaben Prioritäten setzen. Social Media ist oft einer der ersten Bereiche, der schnell mal vernachlässigt wird, obwohl einem die langfristigen Vorteile durchaus bewusst sind.

Wie kann man nun seinen Erfolg auf Social Media weiter vorantreiben und bestenfalls den Zeitaufwand reduzieren? Die Antwort darauf ist Automatisierung. Dadurch können verschiedene Ziele erreicht werden, wie zum Beispiel ein einheitlicher Auftritt auf allen Social Media Plattformen, die zeitliche Steuerung der Beiträge und die erwünschte Zeitersparnis. Natürlich heißt Automatisierung nicht, dass man überhaupt keine Zeit mehr dafür aufwenden muss. Doch der Fokus kann jetzt auf die wesentlichen Aufgaben, wie die Kommunikationsstrategie und der Erfolgskontrolle, gelegt werden.

Wann eine Social Media Automatisierung sinnvoll ist und wie genau man die verschiedenen Instrumente effektiv in seinen Prozessen verwendet, erklärt die Autorin, Jessica Davis, in ihrem Gastbeitrag auf jeffbullas.com.

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Erfolgreicher mit einer Kombination von E-Mail-Marketing und Social Media?

Ob E-Mail oder Social Media, die Kanäle werden mittlerweile tagtäglich genutzt. Da fragen sich die Marketingverantwortlichen, welcher der Kanäle ist bei den Verbrauchern beliebter und wird häufiger genutzt.

Die Stärke der Social Media Plattformen ist eindeutig das Erreichen einer jüngeren Zielgruppe, aber auch der persönliche und virale Faktor sind vorteilhaft. Im Gegensatz dazu ist das E-Mail-Marketing gut messbar und lässt sich individuell an den Empfänger anpassen. Hinzu kommt die hohe Nutzung in der Arbeitswelt. Somit bringt eine Symbiose der beiden Kanäle bestimmte Vorteile und Chancen mit sich, denn die Nutzung verläuft häufig parallel und unterstützend.

In der W&V ist zu diesem interessanten Thema ein Beitrag erschienen. Darin schätzt der Autor den größten Erfolg bei einer sinnvollen Kombination beider Kanäle ein. Um den größten Nutzen daraus ziehen zu können, sollte man die Stärken beider Medien kennen. Außerdem werden die vielfältigen Möglichkeiten je nach Zielgruppe und Branche beschrieben und wie eine zentrale Abstimmung der einzelnen Aktivitäten hilfreich sein kann.

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Tipps zur Optimierung Ihrer Social Media Performance

Wissen Sie genau wer Ihre direkten Konkurrenten auf den verschiedenen Social Media Plattformen sind und welche Marketingaktivitäten erfolgreich bei der Konkurrenz laufen? Falls Sie sich unsicher sind, sollten Sie sich intensiver mit Ihrem Social Media Monitoring befassen.

Identifizieren Sie branchenrelevante Themen und Hashtags

Für eine effektive Social Media Strategie müssen Sie herausfinden, welche Themen in Ihrer Branche aktuell und relevant sind. Diese Erkenntnisse helfen Ihnen verbreitete Themen und Anliegen in der Industrie zu identifizieren und Ihre Nachrichten danach zu gestalten. Wenn Sie Ihrer Community gut zuhören, können Sie bereits vor Ihren Konkurrenten den Trend erkennen und nutzen. Zum Beispiel die Analyse-Plattform Talkwalker kann Ihnen helfen Ihre Social Media Performance zu untersuchen und damit frühzeitig Trends in der Branche zu erkennen. Sie bietet zum Beispiel eine Filter-Funktion nach Hashtags, die oft zur ausgewählten Marke aufgeführt wurden sind. Unter diesen Hashtags verbergen sich weitere Posts und eventuell interessante Themen. Wichtig ist hier auch herauszufinden welche Empfindungen die Nutzer zum jeweiligen Thema haben.

Analysieren Sie die individuellen Social Media Taktiken der Konkurrenz

Neben Trends und Themen ist auch die Performance Ihrer Konkurrenten auf Social Media interessant. Sie können mit dem verschiedenen Tools, z.B. Talkwalker, Ihre Social-Media-Aktivitäten mit denen Ihrer Konkurrenten vergleichen. Dabei können die Kennzahlen, wie beispielsweise die Häufigkeit der Posts, die Interaktionsrate oder die potenzielle Reichweite genommen werden. Aber auch die Identifizierung von Top-Influencern Ihrer Konkurrenz ist möglich.

Untersuchen Sie die Interaktionsrate Ihrer Follower

Zur Erstellung von erfolgreichen Markeninhalten ist Recherche und ständige Optimierung notwendig. Dafür müssen Sie die richtigen Themen finden und den richtigen Zeitpunkt für Ihre Postings festlegen. Bei einer genauen Analyse und Filterung Ihrer Social Media Daten erhalten Sie ein besseres Gefühl, wie hoch die Beteiligung Ihrer Follower tatsächlich ist. Genauso können Sie feststellen auf welche Regionen Ihr Fokus liegen sollte und welche Interessen Ihre Follower haben. Mit diesen Informationen können Sie Ihre Posts und Beiträge weiter optimieren und zielgerichtet anpassen.

Die Verwendung von Analyse-Tools im Social Media Bereich sind hilfreich, um Ihre Aktivitäten besser zu bewerten und anschließend zu optimieren. Es ist entscheidend Ihre Community und Influencer zu beobachten, damit Sie rechtzeitig die Trends entdecken und bestenfalls vor Ihrer Konkurrenz nutzen.

Lesen Sie hier den vollständigen (englischsprachigen) Artikel auf SocialMediaExaminer.com

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Wie sich die Entwicklungen in Social Media auf die Uhrenbranche auswirken

Als am Dienstag, 10. Januar 2017, die Uhrenmarke OMEGA den weltweiten Verkauf der limitierten Speedmaster Edition „Speedy Tuesday“ auf dem Online-Fotodienst Instagram lancierte, waren die 2.012 Exemplare in weniger als 5 Stunden komplett ausverkauft.

Auf der jährlichen Bilanzmedienkonferenz der Swatch Group bezeichnete OMEGA-Chef Reynald Aeschlimann Instagram als den mächtigsten Kanal bei Social Media. Diese Aussage zeigt ein deutliches Umdenken bei der Uhrenmarke gegenüber dem Internet und der Chance über Social Media direkt Kontakt zu potentiellen Kunden aufzubauen. Auf den sozialen Plattformen sind die Uhrenhersteller zwar größtenteils vertreten, aber nutzen noch nicht jede Möglichkeit zur direkten Kommunikation.

Besonders im Onlineverkauf sind gerade Luxusmarken noch sehr zögerlich und verkaufen ihre Uhren bevorzugt über eigene Boutiquen oder dem stationären Fachhändler. Damit wollen sie ein hochwertiges Verkaufserlebnis für ihre emotionalen Produkte sicherstellen.

Doch jetzt bringt der Holländer Robert-Jan Broer, Gründer des Uhrenblogs Fratello Watches, die Schweizer Uhrenindustrie im Bezug auf soziale Medien zum Umdenken. Der erste Beitrag mit den Worten „Speedy Tuesday“ ging 2012 mit einem Foto seiner eigenen OMEGA Speedmaster am Handgelenk online. Daraus entstand die wöchentliche Beitragsserie, die ein Jahr später auch auf Instagram mit dem Hashtag #SpeedyTuesday veröffentlicht wurde. Mittlerweile finden sich allein auf Instagram über 55.000 Beiträge zu diesem Schlagwort.

Auch OMEGA konnte die wachsende Popularität der Speedy Tuesday Community nicht ignorieren und richtete die Verkaufsaktion im Januar an genau diese 1,1 Millionen Anhänger.

„Es ist eine einzigartige Plattform, um Gemeinschaften zu bilden“, sagt OMEGA-Chef Aeschlimann. „Leute versammeln sich hier, um die Geschichte einer Uhr zu zelebrieren.“

Obwohl die Reichweiten der Luxusuhrenmarken auf Twitter oder Facebook höher sind, wird Instagram zunehmend wichtiger. Robert-Jan Broer ist darüber nicht überrascht und sieht als Gründe dafür den stark visuellen Fokus des Kanals und die bislang noch nicht zu kommerzielle Ausrichtung. Deshalb setzen auch kleinere Luxusuhrenmarken, wie beispielsweise Armin Strom, auf Instagram. Hier können sie ihre Uhren in einer passenden Bildersprache vorstellen und erreichen damit eine erweiterte Kundenschicht als mit Facebook.

An einer Umsatzbeteiligung war Robert-Jan Broer nicht beteiligt. Er sieht mit der Aktion einen anderen Gewinn: „Der Speedy Tuesday hat unsere Website in der Uhrenindustrie bekannt gemacht. Zudem konnten wir zeigen, wie einflussreich unsere Leser, Uhrensammler und Uhrenliebhaber sein können.“

Mittlerweile hat sich Fratello Watches zu einem der meistgelesenen Uhren-Blogs weltweit entwickelt. Außerdem gehört er seit 2014 zum Ebner Verlag und ist eine Partner Website von Watchtime.net.

Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag der Berner Zeitung.

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Welche Veränderungen werden im Instagram Marketing erwartet?

Wie wird sich Instagram in diesem Jahr weiterentwickeln? Und welche Auswirkungen hat das wiederum für das Marketing einzelner Marken und Unternehmen? Einige Branchenexperten haben ihre Einschätzungen für die Weiterentwicklungen im Instagram Marketing gegeben.

Bereits heute sind fast 50 Prozent der Marken mit einem Profil auf Instagram vertreten, deshalb wird ein Fokus auf dem Ausbau und der Verbesserung der Instagram Analytics Funktionen liegen. In diesem Jahr soll sich die Anzahl der Markenprofile sogar auf bis zu 70 Prozent erhöhen. Die App wird immer mehr zu einem Must-Have für Unternehmen. Außerdem erwartet Instagram für 2017 ebenfalls ein Umsatzwachstum über Mobile Ads. Dafür möchten sie verbesserte und einfach bedienbare Analyse-Tools zur Verfügung stellen und fokussieren sich auf weitere Werbemöglichkeiten.

Es wird vorausgesagt, dass Instagram in den nächsten Jahren mehr Marktanteile von Snapchat übernehmen wird. Zwar geben die Snapchat Stories den Zuschauern Einblicke hinter die Kulissen von Unternehmen und Privatpersonen, doch mit der Einführung von Instagram Stories ist ein ernstzunehmender Konkurrent hinzugekommen. Instagram macht es für Marketer sehr einfach verschiedene Funktionalitäten auf einer Plattform zu benutzen. Je nach Kommunikationsstrategie kann es von Vorteil sein sich auf eine Plattform zu konzentrieren und die Bindung zu seinen Followern auszubauen.

Instagram wird zunehmend auf die Bedürfnisse von Marketer eingehen und erweiterte Unternehmensprofile einführen. Die prognostizierte Funktion von klickbaren Produkt-Tags auf einem Bild würde einen entscheidenden Einfluss auf die Vermarktung nehmen. Damit müsste der Nutzer nur noch auf den Produkt-Tag im Bild klicken und könnte über einen Shop-Now-Button direkt auf das Produkt gelangen und einkaufen.

Zu Beginn war Instagram nicht für jedes Unternehmen interessant und wurde auch nicht als Traffic-treibende Plattform gesehen. Doch die Plattform hat sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt. Mit einigen neuen Funktionen wie längere Videos, Zoomfunktion, Stories oder Live-Videos hat es sich zu einem interessanten sozialen Netzwerk für Marken, Influencer und Unternehmen entwickelt.

Hier geht es zum vollständigen (englischsprachigen) Artikel