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Der deutsche Marketing-Blog für Luxusuhren

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Marketinginstrumente

Wie Sie das Kaufinteresse für Ihr Produkt wecken

Warum entscheiden sich Menschen für ein ganz bestimmtes Produkt und nicht für ein anderes? Diese Frage muss man sich als Marketingleiter und Geschäftsführer stellen. Besonders wenn sich der Kunde für ein hochpreisiges Produkt entscheidet, anstatt für ein qualitativ gleichwertiges und preisgünstigeres Produkt.

Diese Kaufentscheidung zeigt, dass Kunden ein Produkt nicht unbedingt wegen seiner qualitativen Vorzüge, sondern oftmals wegen des subjektiven Nutzens kaufen. Zum Beispiel Uhrenhersteller verkaufen nicht nur Armbanduhren. Sie verkaufen das Gefühl von Exklusivität und die Faszination an mechanischer Handwerkskunst. Es ist zum Statussymbol geworden und zeigt zu welchem sozialen Milieu der Träger gehört.

Aus diesem Grund muss ein Unternehmen seinen Kunden genau das geben, was sie auch wollen. Damit sich ein potentieller Kunde für Ihr Produkt entscheidet, sollte das Produkt genau die Lösung auf das „Problem“ sein und bestenfalls seine Wunschvorstellung erfüllen. Über dieses interessante Thema hat Holger Gassenschmidt einen lesenswerten Artikel auf seinem Blog veröffentlicht.

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Warum Print-Magazine die besten Voraussetzungen für kreative Werbeumfelder haben

Ein erfolgreiches Magazin ist nicht nur Werbeträger, sondern im besten Fall ein eigenständiger Markenartikel. Mit hochwertigem Journalismus, emotionalen Aufmachungen und inspirierenden Werbeumfeldern bieten Magazine die besten Voraussetzungen für kreative Werbung. Besonders im Special-Interest-Bereich wächst in Deutschland der Zeitschriftenmarkt weiter an. Da sich viele Leser oft bewusst für ein bestimmtes Magazin entscheiden, hat es natürlich eine hohe Bedeutung für die Werbung, die darin enthalten ist.

Die Leserbedürfnisse stehen an erster Stelle und müssen von der jeweiligen Redaktion verstanden werden. Erst danach können die richtigen Inhalte gewählt und das passende Layout gestaltet werden. Mit dem Fokus auf die Zielpersonen können auch Vermarkter verbesserte Angebote und neue Kommunikationslösungen für die Werbekunden entwickeln und anbieten.

Ein gutes Magazin wird zuerst wegen seinen redaktionellen Inhalten gekauft, aber auch kreative Anzeigen können die Leser begeistern. Deswegen wird das gute Zusammenspiel zwischen Inhalten und Anzeigen oft als Gesamtinszenierung wahrgenommen.

Auch bei den Ebner Uhrenmedien verfolgt man diesen Ansatz und bietet in den Printmedien (Chronos und UHREN-MAGAZIN) neue native Anzeigenformate an, die die Uhrenmodelle in faszinierende Themenwelten inszeniert. So ermöglichen Themen-Specials wie zum Beispiel mit Schwerpunkt „Retro“ Uhren-Marken ein passendes Werbeumfeld zur Vorstellung ihrer neuen Retro-Uhrenmodelle.

Außerdem veröffentlicht das Magazin Chronos mehrere Marken-Sonderhefte im Jahr. Bei diesem redaktionellen Produkt kann eine einzige Marke in Zusammenarbeit mit der Chronos-Redaktion ein hochwertiges Heft für ihre individuelle Markenkommunikation produzieren lassen.

Lesen Sie hier mehr zum Thema „Print – Mehr Mut bitte!“

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Digitale Exklusivität: Neue Herausforderungen für Luxusmarken

Die E-Commerce-Plattform 24Sèvres.com gehört zur LVMH und bietet Produkte von über 150 Luxusmarken an. Die Plattform hat das Potenzial zum Konkurrenten von Yoox Net-A-Porter oder Farfetch zu werden.

Was wäre, wenn das Internet der drittgrößte Luxusmarkt neben China und den USA wird?

Laut dem Report „Digital or Die: The Choice for Luxury Brands“ von der Boston Consulting Group, ist es nur noch eine Frage der Zeit. Bis jetzt generieren Luxusmarken nur ungefähr 7 Prozent ihres Umsatzes online. Einer der Gründe könnte die hohe Nachfrage in den letzten Jahren in China gewesen sein, die ein schnelles und starkes Wachstum des Luxussegments verursacht hat. Dadurch waren die Luxusmarken mehr mit Eröffnungen von eigenen Boutiquen beschäftigt, als mit der Digitalisierung. Außerdem waren sie lange Zeit der Meinung, dass ein hochwertiges Einkaufserlebnis nur beim Einzelhändler gewährleistet werden kann.

Doch die Luxuskonsumenten haben ihr Kaufverhalten mit der Zeit verändert. Aus dem Grund muss auch das Einkaufserlebnis für die junge nachkommende Generation anpasst werden. Besonders Luxuskonsumenten sind laut Oliver Abtan, Senior Partner der Boston Consulting Group, noch mehr untereinander vernetzt und lassen sich im Internet von Social Media, Blogs und Marken inspirieren. Sie haben damit eine bessere Möglichkeit Preise und Produkte zu vergleichen und anschließend zu kaufen.

Auf der E-Commerce-Plattform 24Sèvres.com sind zum ersten Mal die Produkte der Luxusmarken Louis Vuitton und Christian Dior auf einer Multimarken-Website erhältlich. Der Chief Digital Officer von LVMH, Ian Rogers, erklärte im Interview mit der New York Times, dass sie keine Early Adopter mehr sein möchten, sondern ihren Fokus auf den neuen Omnichannel und einem einzigartigen Kauferlebnis setzen. Besonderheiten der Plattform sind zum einen die visuelle Ausrichtung der Darstellung, sowie ein hochwertiger Service, der Video-Chats mit Stylisten beinhaltet und einer attraktiven Produktauswahl.

Das digitale Angebot bietet allgemein wichtige Wachstumsmöglichkeiten, die über das ursprüngliche Verkaufen von Produkten hinausgeht. Trotz diesem Potenzial glänzen Luxusuhrenmarken weiterhin mit ihrer Abwesenheit auf diversen E-Commerce-Plattformen. Stattdessen pflegen sie lieber ihre eigene Website und verhalten sich noch zögerlich beim Onlineverkauf ihrer Luxusprodukte.

Lesen Sie hier den vollständigen (englischsprachigen) Beitrag auf HH Journal.

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Optimale Kampagnenwirkung mit der richtigen Kombination von Online-Formaten

Im Rahmen einer mehrstufigen Marktforschung hat sich G+J e|MS mit dem Thema befasst, wie die perfekte Zusammenstellung einer erfolgreichen Online-Kampagne aussieht und welche Rolle Display-Werbung, Ad Specials und Native Advertising darin spielen.

Laut einer Vorstudie der Untersuchung beschreiben die Konsumenten eine optimale Werbung als informativ und unauffällig, dafür aber originell und intelligent. Für Vermarkter ist es nichts Neues, dass sich die Nutzer eine störungsfreie Internetnutzung wünschen. Trotzdem sind die User durchaus für Werbung aufgeschlossen, die sie thematisch interessieren.

Im folgenden Beitrag wird dargestellt, inwiefern eine wirkungsvolle Online-Kommunikation von einem geplanten Zusammenspiel mit mehreren Werbeformaten abhängt. Jedes Format hat eine andere Wirkung und verfolgt ein anderes Ziel beim Konsumenten. Anhand eines Praxisbeispiels analysiert der Autor, Frank Vogel, die einzelnen Instrumente und deren individuelle Funktion im Formatmix.

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Evergreen Printmedium – Fachmedien zählen auch heute zu den einflussreichsten

„Es gibt keinen Beleg dafür, dass gedruckte Medien an Werbewirkung eingebüßt haben“

– Sven Dierks, Professor für Medienpsychologie an der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW) in Frankfurt.

So schätzen, laut den Umfrageergebnissen von AWA, vor allem souveräne Vielleser gedruckte Texte in besonderer Weise. Insbesondere Führungskräfte nutzen Fachzeitschriften als wichtigste Informationsquelle, welche einen erheblichen Einfluss auf die Kaufentscheidungen haben (B2B-Entscheideranalyse 2016/17).

Die Zahl der Kernleser von Fachzeitschriften steigt vor allem dann, wenn in absehbarer Zeit ein Kauf des hochpreisigen Produktes in Aussicht steht.

Heiko Genzlinger, CEO der Score Media Group, betont, dass sich das gute Image des Printmediums auch auf den Werbungstreibenden überträgt und dessen Wirkung somit bedeutsam gesteigert wird.

Laut AWA werden längere Texte weiterhin präferiert auf dem Papier gelesen. Die bei der Datenerhebung am häufigsten gewählten Aussagen wie beispielsweise „Ich kann mir etwas, das ich auf Papier gelesen habe, besser merken als etwas, das ich auf dem Bildschirm gelesen habe“ bestärken das Ergebnis der AWA Analyse von 2015 bis 2017, welches eine Stabilität der Reichweite von Special-Interest-Zeitschriften nachweist.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse und in der HORIZONT Ausgabe 33/2017 vom 17.08.2017 (Report Werbewirkung, S.40-41).

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Onlinehandel und Luxusuhren – eine Symbiose mit Zukunft?

Formex Swiss Watches sieht der Zukunft mit dem Online-Handel erwartungsvoll entgegen. Seit dem Jahr 2016 verkauft der Bieler Uhrenhersteller seine Modelle ausschließlich über den Online-Kanal und direkt an den Endkunden. Mit einer neuen App überwindet die Marke nun auch die Lücke zwischen Haptik und Tragegefühl durch Virtualität: Die Lösung ist ein realitätsgetreues Projizieren der favorisierten Uhr auf das Handgelenk des potenziellen Käufers.

McKinsey and Company veröffentlichte bereits 2015 einen Report über Luxusgüter im Onlinehandel. Wie stark diese Sparte wächst, lässt sich an dem Online-Verkaufswachstum von Jahr 2013 auf 2014 mit über 50% -auf 14 Milliarden Euro- festmachen; Tendenz weiter steigend. Bereits im Jahr 2015 wurden 75% aller Luxuskäufe digital beeinflusst. Nach Einschätzung von McKinsey wird dies bis 2025 die gesamte Masse abdecken.

Auch das in Düsseldorf ansässige Uhrenfachgeschäft Blome, welches dieses Jahr bereits sein 70-jähriges Bestehen feiert, profitiert von dieser digitalen Entwicklung. Der stationäre Händler zeigt sich sehr offen gegenüber dem Onlinehandel und ergänzte in diesem Sinne, im Jahr 2014, seinen Service um ein Internet-Angebot. Seitdem vertreibt H.D. Blome GmbH & Co. KG Luxusuhren sicher, schnell und zuverlässig, auch auf der hauseigenen Website. Zu anfangs trieb der Fachhändler für Uhren sein Onlinegeschäft mit einer Apple Watch an, welche Blome in Form einer Gratisbeigabe zum Kauf einer jeden hochwertigen Uhr beisteuerte. Durch den zusätzlichen Vertriebsweg ermöglicht es Blome seinen Kunden außerdem, die Verfügbarkeit vieler Marken online zu sehen und die Uhr für ihren Besuch im selbigen Fachgeschäft zu reservieren. Für einige Marken ist Blome Uhren der erste offizielle Fachhändler, der Luxusuhren sowohl über den Onlinekanal als auch im stationären Geschäft vertreibt.

Mit Blick auf die beiden Beispiele scheint die Zukunft für den Onlinehandel, in Bezug auf die Luxusuhrenbranche, durchaus erfolgsversprechend zu werden.

 

Ausführliches hierzu finden Sie auf Blome Uhren und McKinsey & Company.

Video zur Verfügung gestellt von Formex Swiss Watches.

Trends

Viewability-Rate von Display Advertisings: Automatisch gebuchte Banner floppen

Meetrics veröffentlichte seinen aktuellen Viewability-Report. Das Resümee: Insgesamt steigt die Sichtbarkeit von Display Advertisings, die automatisch gebuchten Anzeigen fallen jedoch aus dem Raster.

Die durchschnittliche Sichtbarkeit von Display Anzeigen, im zweiten Quartal, liegt in Deutschland bei 57 Prozent. Jedoch mit einem deutlichen Unterschied bei zweierlei Kaufsarten: Die direkt gebuchten Advertisings  (59 Prozent Viewability) sind den automatisch gebuchten Werbeanzeigen (52 Prozent Viewability) in ihrer Sichtbarkeit weit voraus.

Konkret bedeutet dies, dass die Marken in der Luxusgüterindustrie abwägen müssen: Preisersparnis oder höhere Sichtung

  • Entscheiden sie sich für die preiswertere Variante, die Automatic Advertisings, nehmen sie eine deutlich geringere Sichtung von den potenziellen Kunden in Kauf.
  • Getreu dem Stil „Qualität hat ihren Preis“, sorgen die Brands auf dem Luxusmarkt mit den Direct-Buying-Prozessen für einen besseren Blickfang bei den Display Advertisings.

Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag auf basicthinking.de

 

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Native Advertising als wichtiger Teil des Marketingplans

Bei der Erstellung eines Marketingplanes stellt sich natürlich immer wieder die Frage, wie eine Marke ihre Zielgruppe überzeugen und über den Marketing-Funnel, aus geschaffener Aufmerksamkeit tatsächliche Käufer konvertieren kann. Häufig kann nicht mit absoluter Sicherheit gesagt werden, warum letzten Endes eine Konversation mit einem Kunden entstanden ist – nicht alles ist messbar.

Jedoch kann ein Aspekt dafür ausschlaggebend sein: Native Advertising Formate, bei denen Werbeinhalte im gleichen Stil wie redaktioneller Content aufbereitet werden. Edukativ, unterhaltsam, inspirierend, nutzwertig.

Einige Aspekte dieser Formate sind:

Das richtige Format für Ihr Image?

Möchten Sie, als Luxusmarke, Ihren Content in Premiumfeldern platzieren? Dieses Instrument passt sich im Layout dem redaktionellen Umfeld an nutzt, nach Möglichkeit, auch die journalistische Darreichungsform der Träger-Publikation (-Channels).

Komplexes einfach darstellen!

Vor allem im hochpreisigen Segment ist es für potentielle Kunden von Vorteil, neben der aufmerksamkeits-schaffenden Markenbotschaft auch Markendetails und Hintergrundinformationen zu erhalten. Im Vergleich zu Display Werbung bietet diese Art der Kampagne die Möglichkeit, komplexe Tatbestände anschaulich darzustellen und die Geschichte hinter einer Marke oder einem Produkt zu erzählen.

Nichtsdestotrotz: Der Content muss stimmen

Nicht zu vergessen ist der zielgruppenorientierte Content. Ohne diesen kann diese Werbeform im bekannten Umfeld nicht ihre volle Wirkung entfalten. Ein Plus für klar-umgrenzte Themengebiete, in denen die Geschichten von Anbietern für beinahe jeden Leser oder Nutzer einen Mehrwert darstellen – wenn sie gut gemacht sind!

Den vollständigen Beitrag finden Sie auf Nativeadvertising.de

 

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Wie Sie mit Native Advertising das Vertrauen Ihrer Kunden gewinnen

Seit längerer Zeit haben sich die Machtverhältnisse in der Werbung von der Marke hin zum Konsumenten verschoben. Die User können jetzt selber entscheiden wer und wann jemand mit ihnen kommunizieren kann. Wer Aufmerksamkeit erzeugen möchte, kann nicht mehr nur über sein Produkt sprechen, sondern muss auch über Themen sprechen, die relevant und wertvoll für den Kunden sind.

Marken, die in Native Advertising investieren, müssen zunehmend auf höchste Qualität achten. Im Jahr 2015 waren es noch 25 Prozent der Marketingbudgets, die in das native Werbeformat geflossen sind. Laut Prognosen der größten Mediaagenturen soll es bis 2020 mehr als die Hälfte sein. Damit zeigt sich die hohe Relevanz des stark wachsenden Werbeformats.

Content Marketing bezeichnet eigene Inhalte, die auf den eigenen Plattformen oder Kanälen verbreitet werden, zum Beispiel Blog oder Newsletter. Sobald für die Veröffentlichung der eigenen Inhalte auf der Website eines externen Anbieters bezahlt wird, spricht man von Native Advertising. In diesem Fall werden die Inhalte der redaktionellen Gestaltung des anderen Mediums angepasst.

Das native Werbeformat ist sinnvoll, um die Sichtbarkeit Ihrer Marken zu erhöhen, Vertrauen aufzubauen und Kundenloyalität zu stärken. Auf der anderen Seite ist beispielsweise für den Abverkauf eines bestimmten Produktes immer noch klassische Werbung ein wirkungsvolles Werbeformat.

Studien zeigen, dass Nutzer bereit sind offensichtliche Inhalte von Marken zu lesen. Die Voraussetzungen dafür sind eine eindeutige Kennzeichnung und eine hohe Qualität der Inhalte.

Auf dem Uhren-Portal Watchtime.net haben Sie die Möglichkeit Ihre Markeninhalte in verschiedenen nativen Werbeformaten zu kommunizieren. Ein erfolgreiches Format ist das „Top Thema“, bei dem ein Slider auf der Startseite auf das Thema aufmerksam macht. Im Beitrag selbst können Sie sich und Ihre Kollektion umfangreich mit Bildern und Videos präsentieren. Dabei kann die Geschichte und Werbebotschaft erklärt werden und den Aufbau der Markenbekanntheit stärken.

Quelle: W&V 18-2017

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Warum ist Mobile Video Marketing so erfolgreich?

Auf den Erfolg von Mobile Videos haben Kanäle wie Youtube und Facebook einen großen Einfluss genommen. Während Youtube auf Videocontent mit PreRolls setzt, bettet Facebook Autoplay Videos in den Newsfeed der User ein. Mittlerweile besteht aber auch außerhalb der Plattformen eine hohe Nachfrage im mobilen Bereich.

  • Kreativität und Strategie

Um der mobilen Nutzungssituation der User entgegenzukommen, werden immer häufiger Short-Form-Content (kurze Video-Clips) eingesetzt. Damit passt sich die Videowerbung und ihre Botschaften an diesen Trend an. Die klassischen 30-Sekunden-TV-Spots funktionieren eher weniger auf Mobile, deswegen muss man sich als Marketer Gedanken machen, ob die Werbebotschaft auch in 5 bis 15 Sekunden transportiert werden kann. Natürlich gibt es die Möglichkeit ein längeres Video zu produzieren, das man in mehrere Abschnitte unterteilt, die dem User mithilfe von Re-Targeting-Technologien angezeigt werden.

Häufig werden Videountertitel eingebaut, damit der Nutzer das Video in jeder Situation konsumieren kann. Außerdem wird von Seiten der Nutzer eine vertikale Ausrichtung des Textes bevorzugt. Deswegen werden immer mehr vertikale Videowerbeformate entwickelt, die sich an die aktuelle digitale Nutzung anpassen.

  • Technologie und Sichtbarkeit

Für den Erfolg einer Videokampagne sind messbare Zahlen notwendig. Dafür gibt es internationale technische Standards wie VAST (Video Adserving Template) und VPAID (Video Player-Ad Interface Definition), die die Auslieferungsqualität sicherstellen.

VAST-Standard: Ermöglicht eine solide Auslieferung auf der Website, aber liefert keinen sicheren Beweis einer durchgängigen Auslieferung im direkten Sichtfeld des Users.

VPAID-Standard: Ermöglicht eine detaillierte Messung der Sichtbarkeit und den Einbau von interaktiven Elementen. Es sind jedoch noch nicht alle Mobile-Browserversionen VPAID-fähig.

Der Einfluss von Mobile Video Werbung wird weiterwachsen und in Zukunft einen wesentlichen Bestandteil des Kampagnenerfolgs ausmachen.

Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag auf Adzine.de